
Lars Sobiraj am 13.03.2012, 12:35 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die Betreibergesellschaft von Brazzers und YouPorn beklagt erneut Sicherheitsprobleme. Diesmal wurde das Erotik-Portal "Digital Playground" geknackt und nach Angaben der Hacker zahlreiche Kreditkartendetails erbeutet. Teile der kompromittierten Datenbank wurden im Internet veröffentlicht, um allen Zuschauern die kostenlose Nutzung der kostenpflichtigen Premium-Dienste zu ermöglichen.
Lars Sobiraj am 20.12.2010, 10:35 Uhr - 36 Reaktionen im gulli:Board
Wer zum Herunterladen und Konvertieren von Videos mal etwas Neues ausprobieren möchte, sollte sich die kostenlose und werbefreie Software des amerikanischen Start-Ups Freemake anschauen. Damit kann man Musikstücke und Filme von sozialen Netzwerken, Video- und Porno-Hostern extrahieren und in unzählige Formate umwandeln. PCs mit einer CUDA-fähigen Grafikkarte erlauben eine schnellere Konvertierung.
Lars Sobiraj am 19.12.2010, 22:35 Uhr - 59 Reaktionen im gulli:Board
Berichten der heutigen Sunday Times zufolge soll schon nächstes Jahr von allen großen Internet-Anbietern verlangt werden, dass sie den Surfern jegliche Pornoseiten sperren sollen. Demnach müssten alle Kunden erst ihren ISP um Erlaubnis bitten, wollen sie derartige Webseiten besuchen.
Lars Sobiraj am 26.09.2010, 23:02 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Erst gestern kam nach nur 20 Tagen ein weiteres Update des quelloffenen Download-Managers pyLoad heraus. Mit dem Ressourcen sparenden Tool kann der Bezug von Dateien von One Click Hostern, Videoportalen und Pornoanbietern automatisiert werden.
Lars Sobiraj am 17.07.2010, 09:29 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Das Internet müsse zensiert werden, um die Ausstrahlung von Pornos im Internet unmöglich zu machen, fordert die Junge Union Berlin. Vor allem Jugendlichen soll so der Zugang zu pornografischen Werken unmöglich gemacht werden. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass beinahe ein Drittel aller 8 bis 13-Jährigen derartige Filme kennen. Update: Die eigene Pressemitteilung fiel unter den JU-Zensurhammer.
Lars Sobiraj am 16.07.2010, 18:23 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Der Erotikunternehmer und Datenschützer Tobias Huch kommentiert exklusiv bei gulli die aktuellen Zensurbestrebungen der Jungen Union Berlin.
News Redaktion am 15.02.2008, 15:41 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Vivid Entertainment ist weltweit Marktführer im Bereich der Erotik-DVDs und Videos. Die Herald Sun gab in ihrer heutigen Ausgabe bekannt, das Unternehmen richtet sich in einer Anfrage an die beiden Suchmaschinenbetreiber, sie sollen die Kinder dieser Welt vor Pornos schützen. Mitbegründer Steven Hirsch: 'Keine der Suchmaschinen oder Portale, insbesondere Yahoo oder Google haben irgendwelche effektiven Schritte in diese Richtung unternommen.' Woher aber kommt dieses plötzliche Engagement?
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.