
Klaus Müller am 21.08.2010, 14:19 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Personenkontrollen an Flughäfen sind das alltäglichste der Welt. Doch gelegentlich werden auch hier Grenzen übertreten, wie ein aktueller Fall vom Philadelphia International Airport zeigt. Eine 43 Jahre alte Frau musste sich für mehrere Schecks rechtfertigen, die sie mit sich führte. Ein Beamter erklärte ihr, dass dies "nicht ihr Geld" sei.
Lars Sobiraj am 19.08.2010, 18:57 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Im Februar wurde der Schulbezirk Lower Merion in Philadelphia mehrfach angezeigt. Die Polizei möchte im vorliegenden Überwachungsskandal, bei dem zahlreiche Schüler per Laptop heimlich fotografiert wurden, nichts unternehmen. Auch das FBI hat die Ermittlungen bereits eingestellt.
Klaus Müller am 30.07.2010, 17:29 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der Schulbezirk Lower Merion in Philadelphia scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Vor einigen Monaten wurde dort ein Überwachungsskandal aufgedeckt, bei dem Schüler via Laptop heimlich fotografiert wurden. Nun hat ein weiterer Schüler den Schulbezirk verklagt.
News Redaktion am 14.05.2008, 16:58 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der Internet Service Provider (ISP) Earthlink stellt das stadtweite kabellose Netzwerk in der Stadt Philadelphia ab. Man wollte es an die Stadt oder an eine Nonprofit-Organisation verkaufen. Nachdem die Verhandlungen gescheitert sind, wird das Earthlink Wifi jetzt abgestellt. Die Kunden haben bis Mitte Juni Zeit, um zu einem anderen Provider zu wechseln.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.