
News Redaktion am 07.05.2007, 12:51 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Filesharing sei tot, hört man allerorten, auch wenn man einige Statements als das Pfeifen im Walde der Contentindustrie abtun kann. Tatsächlich aber wenden sich viele ehemalige Tauscher schnelleren und schlechter überwachbaren Datentauschmöglichkeiten zu. Hinter dem wenig bekannten, aber gut gepflegten Gnutellaclient Phex stehen indessen eine Community und motivierte Entwickler, die gulli.com einiges über ihr Projekt erzählen konnten.
News Redaktion am 10.01.2007, 11:42 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Wer denkt, die klassischen Filesharing-Protokolle seien tot, sollte ienen Blick auf Phex werfen. Der Open-Source-Client für das Gnutella-Netzwerk bringt mit der nun erschienenen Version 3.0 Funktionen mit, die man sonst nur von spezialisierten Netzen kennt. Privates Filesharing, eine Anonymisierungsportierung und mächtige Such- und Filterfunktionen machen den Fuchs zur ernsthaften Alternative nicht nur zu Frostwire und Konsorten.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.