
Annika Kremer am 25.04.2012, 12:47 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Ein von der US-Regierung aufgestelltes Regelwerk für die Erweiterung der Gruppe von Rüstungsunternehmen, mit denen die Behörden Daten über "Cyber-Bedrohungen" austauschen wollen, steht angeblich kurz vor der Vollendung. Das teilte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums am gestrigen Dienstag mit.
Annika Kremer am 18.04.2012, 16:30 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das US-Verteidigungsministerium meldete kürzlich wichtige Fortschritte bei der Entwicklung von "Cyberwaffen" für die Kriegführung im "Cyberspace". Nach wie vor gebe es aber Herausforderungen finanzieller, technischer und politischer Natur zu bewältigen, so ein Pentagon-Sprecher.
Christian Maxheimer am 05.08.2011, 17:41 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Laut Peiter Zatko, früher Hacker und jetzt Beamter bei der Defense Advanced Research Project Agency (DARPA), will das Pentagon Projekte von Hackern fördern, um so besser den Herausforderungen des Cyberspace entgegentreten zu können. So will man eine Brücke zwischen den Bedürfnissen der Regierung und kreativen Hackerideen bauen.
Christian Maxheimer am 03.08.2011, 17:08 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Soziale Netzwerke oder Blogging-Dienste wie Twitter werden immer wichtiger, vor allem auch im politischen Bereich. Das hat nun auch das amerikanische Verteidigungsministerium erkannt. Mit dem "Social Media in Strategic Communication"(SMISC)-Programm will es nun deren Mechanismen und Wege des Informationsflusses untersuchen lassen.
Annika Kremer am 14.07.2011, 23:50 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Das US-Verteidigungsministerium wird am heutigen Donnerstag eine neue Cybersicherheits-Strategie veröffentlichen. Darin wird man den Cyberspace als neuen Bereich in der Kriegführung ("Warfare Domain") definieren und ihn somit mit Land, See und Luft gleichstellen. Der Fokus der Strategie soll auf der Entwicklung widerstandsfähigerer Netzwerke für das Militär liegen.
Annika Kremer am 25.05.2011, 15:26 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Beim Schutz kritischer Infrastrukturen der USA soll das Militär eine maßgebliche Rolle spielen. Das geht aus einem Briefing hervor, das Robert J. Butler, einer der Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums, die mit Fragen der "Cyber-Sicherheit" betraut sind, am gestrigen Dienstag in Washington für eine Reihe von US-Senatoren durchführte.
Annika Kremer am 25.04.2011, 18:25 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Die New York Times veröffentlichte mittlerweile die Stellungnahme der US-Regierung zur Veröffentlichung von über 700 Geheimdokumenten über das US-Gefangenenlager Guantanamo Bay im Original-Wortlaut. Darin heißt es, der Leak sei "unglücklich". Die darin enthaltenen Informationen seien veraltet.
Annika Kremer am 10.12.2010, 16:56 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Collateral Murder, Afghanistan Diaries, Iraq War Logs, Cablegate: diese spektakulären Leaks riefen beim Pentagon erhebliche Besorgnis und Verärgerung hervor. Um dergleichen in Zukunft zu verhindern oder zumindest zu erschweren, will man nun die Verwendung von "Wechselmedien" wie CDs, DVDs und USB-Sticks an Rechnern mit sensiblen Militärdaten verbieten.
Annika Kremer am 03.12.2010, 21:21 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Die US-Regierung dementierte am heutigen Freitag offiziell, auf die Provider des umstrittenen Projekts einzuwirken, Ressourcen von WikiLeaks vom Netz zu nehmen. Sprecher des Verteidigungs- und Außenministeriums erklärten, man habe weder selbst "Takedowns" durchgeführt noch Firmen dazu angehalten.
Annika Kremer am 24.11.2010, 16:32 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Das US-Verteidigungsministerium macht sich offenbar erhebliche Sorgen wegen des angekündigten, äußerst umfangreichen nächsten Leaks der Whistleblowing-Website WikiLeaks. Man befürchtet, dass WikiLeaks tatsächlich zumindest einen Teil der viel diskutierten diplomatischen "Cables" veröffentlicht.
Annika Kremer am 27.10.2010, 16:02 Uhr - 39 Reaktionen im gulli:Board
Bei der US-Armee gab es am vergangenen Samstag offenbar eine beunruhigende Computerpanne. Durch diese verlor man kurzzeitig die Verbindung zwischen dem Kontrollzentrum und 50 im US-Bundesstaat Wyoming stationierten Atomraketen (ballistischen Interkontinentalraketen). Die Probleme dauerten nach Angaben eines Mitarbeiters des Verteidigungsministeriums 45 Minuten lang an.
Annika Kremer am 27.10.2010, 02:58 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die Whistleblowing-Website WikiLeaks veröffentlichte am vergangenen Freitag rund 400.000 geheime Militärberichte über den Irak-Krieg. Das Pentagon äußerte nun die Vermutung, dass WikiLeaks noch weitaus mehr Regierungsdokumente erhalten und zur Veröffentlichung vorbereitet hat - auch solche, deren Existenz die Sprecher des Projekts bislang nicht öffentlich bekanntgegeben haben.
Annika Kremer am 26.10.2010, 01:37 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Am gestrigen Montag gab die US-Regierung eine Stellungnahme zu den von der Whistleblowing-Plattform WikiLeaks veröffentlichten "Iraq War Logs". Darin weist man einige der in den Medien erhobenen Anschuldigungen - darunter die Behauptung, US-Truppen hätten wesentlich mehr Zivilisten getötet, als bisher zugegeben, und Folterungen durch die irakische Regierung geduldet - zurück.
Annika Kremer am 21.10.2010, 19:27 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das Pentagon will zukünftig offenbar noch enger mit zivilen Cybersicherheits-Unternehmen zusammenarbeiten. So sollen Regierungs-Netzwerke und kritische Infrastrukturen besser geschützt werden. Der Bedarf an hochwertigen, von privaten Firmen erstellten Sicherheitslösungen werde in Zukunft noch steigen, so Robert Butler, zuständiger Pentagon-Beauftragter für "Cyber-Politik".
Annika Kremer am 18.10.2010, 19:06 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Die Veröffentlichung von rund 400.000 Dokumenten über den Irak-Krieg durch die Whistleblowing-Website WikiLeaks wird nicht, wie in einigen Medienberichten behauptet, bereits am heutigen Montag erfolgen. Dies teilte ein isländischer WikiLeaks-Sprecher mit. Man plane allerdings, die Dokumente "sehr bald" online zu stellen.
Annika Kremer am 17.10.2010, 15:51 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Das Pentagon bereitet sich nach eigenen Angaben auf die Veröffentlichung von rund 400.000 Dokumenten über den Irak-Krieg durch die Whistleblowing-Website WikiLeaks vor. Durch Studium von über den Krieg geführten Datenbanken will man den durch den Leak angerichteten Schaden einschätzen und minimieren.
Christian Maxheimer am 10.09.2010, 16:01 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Der Verrat von Geheimnissen scheint ein großes Problem der derzeitigen US-Regierung zu sein. Das zeigt auch der neueste Fall, in dem man anscheinend plant, alle Kopien eines Buches aufzukaufen und zu vernichten, weil es Geheiminformationen enthalten soll.
Annika Kremer am 19.08.2010, 02:27 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Entgegen einiger Vermutungen ist das Pentagon offenbar nicht bereit, WikiLeaks bei der Überarbeitung von Dokumenten mit dem Ziel einer Anonymisierung der Namen potentiell gefährdeter Personen zu helfen. Man steht vielmehr weiterhin auf dem Standpunkt, dass WikiLeaks kein Recht hat, die entsprechenden Dokumente zu veröffentlichen, und man daher nicht mit dem Projekt kooperieren wird.
News Redaktion am 13.06.2009, 19:35 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Schon seit Längerem sind die Pläne der USA, ein "Pentagon Cyber Command" zur offensiven und defensiven Kriegführung im Internet einzurichten, in aller Munde. Nun regt sich verstärkte Kritik von Bürgerrechtlern, die in den Plänen eine weitere Bedrohung individueller Rechte und Freiheiten sehen.
News Redaktion am 27.05.2009, 10:26 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Questions to Niels Harrit concerning the study "Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe".
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.