
Klaus Müller am 23.07.2011, 13:54 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Mit Paywalls will sich die Zeitungsbranche ins digitale Zeitalter retten. Dieser Schritt ist aber ein schwieriger. Wie die New York Times aktuell meldet, scheint man jedoch damit äußerst erfolgreich zu sein. Die Paywall würde von den Lesern sehr gut angenommen. Auch in finanzieller Hinsicht sei sie erfolgreich.
Klaus Müller am 13.06.2011, 15:22 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Das Wall Street Journal geht gegenwärtig gegen eine Extension gegen Googles Chrome Browser vor. Diese ermöglicht es, Beiträge des Wall Street Journal auch dann zu lesen, wenn man über kein Abo verfügt. Man arbeite bereits eng mit Google zusammen, um das Problem zu beheben.
Klaus Müller am 01.04.2011, 12:35 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
In den vergangenen Tagen wurde viel über die Paywall der New York Times spekuliert. Ein Aspekt, den auch wir beleuchteten, war der unglaublich hohe Preis. Wer das gesamte digitale Angebot nutzt, gibt jährlich ein kleines Vermögen aus. Man könnte fast den Eindruck erhalten, dass dadurch die Print-Abos angekurbelt werden sollen.
Klaus Müller am 30.03.2011, 12:37 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Seit die britische Times vor wenigen Monaten ihre Paywall in Betrieb genommen hat, gab es nur wenige Erfolgszahlen zu vermelden. Zuerst war von 50.000 Abonnenten die Rede. Inzwischen ist dieser Wert aber auf 79.000 gestiegen. Jedoch gemessen am gesamten digitalen Spektrum.
Klaus Müller am 29.03.2011, 15:57 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die neue New York Times Paywall ist noch nicht lange in Betrieb, und schon zieht sie mehr Aufmerksamkeit auf sich, als je zuvor. Nicht nur, dass man die Paywall leicht umgehen kann. Inzwischen stellt sich auch die Frage, wieso die Entwicklung des Systems über 40 Millionen US-Dollar verschlungen hat.
Klaus Müller am 22.03.2011, 14:07 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Seit dem 17. März versteckt sich die New York Times online hinter einer Paywall. Nur 20 Artikel können pro Monat kostenlos gelesen werden. Doch bereits eine Woche nach Einführung der Paywall wurde diese geknackt. Benötigt werden dafür nur vier Zeilen Code.
Klaus Müller am 02.11.2010, 14:44 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Times Online sowie Sunday Times haben Nutzerzahlen ihres Paid-Content Angebots veröffentlicht. Das Ergebnis ist erschütternder als erwartet. Nur 105.000 Personen konnten sich dazu entschließen, ein Online-Abonnement abzuschließen.
Klaus Müller am 28.10.2010, 11:25 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Ein US-amerikanisches Nachrichtenblog hat eine abstruse Alternative zur Paywall entdeckt. Besucher der Seite erhalten eine Warnung. Dabei werden sie belehrt, dass nur ein Artikel pro Tag kostenlos ist. Jeder weitere müsse per Abo bezahlt werden. Wer weitere Artikel liest, aber kein Abo bezahlt, dem wird mit einer Klage gedroht.
Klaus Müller am 02.09.2010, 18:09 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Mit Paywalls versuchen zahlreiche Verlage ein rentables Geschäftsmodell für die digitale Zukunft zu etablieren. Doch neben der Tatsache, dass man Werbepartner aufgrund einbrechender Zugriffszahlen verschreckt, sind auch die Einnahmen durch die Abonnenten nicht einmal ansatzweise ausreichend. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Studie gelangt.
Klaus Müller am 06.07.2010, 12:11 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Seit wenigen Wochen versteckt sich die britische Times hinter einer Paywall. Angeordnet hat dies der Medienmogul Rupert Murdoch. Die User servieren ihm nun die Quittung dafür: Massiv absinkende Userzahlen.
Lars Sobiraj am 12.04.2010, 12:06 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Der Geschäftsführer der Google Inc., Eric Schmidt, sprach gestern mit zahlreichen Vertretern von amerikanischen Verlagshäusern. Er glaubt, dass man mit News künftig genügend Geld im Netz verdienen könnte.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.