
Klaus Müller am 09.09.2011, 10:01 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Im vergangen Jahr hat der Spielepublisher Electronic Arts den "Online-Pass" eingeführt. Der Dienst, mit dem auch aus gebrauchten Spielen noch Geld gepresst wurde, sei laut offiziellen Verlautbarungen positiv aufgenommen worden. Die Kassen klingeln, die Einnahmen liegen laut Electronic Arts bisher bei einem Betrag zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar.
News Redaktion am 18.10.2009, 15:03 Uhr - 54 Reaktionen im gulli:Board
Der Chief Executive Officer des Antiviren-Herstellers Kaspersky hat in einem Interview einige markante Aussagen zur Anonymität im Internet getroffen.
News Redaktion am 03.06.2009, 18:11 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem eine hachdünne Mehrheit der flächendeckenden Einführung des schweizer ePasses zugestimmt hat, scheint der Kampf sich dem Ende zuzuneigen. Zwölf Kantone haben eine Neuauszählung der Stimmen abgelehnt, die das Ergebnis möglicherweise noch hätte kippen können.
News Redaktion am 14.12.2008, 14:06 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Gemeinsam mit dem koreanischen Elektrogeräte-Hersteller Samsung will die Berliner Bundesdruckerei eine neue Generation von ePässen entwickeln. Die von Samsung Mobile Display (SMD) entwickelten "Aktiv-Matrix-Displays mit organischen Leuchtdioden" (AMOLED) sollen künftig auch in Reisepässen oder Personalausweisen integriert werden können. Damit könnte der Weg dafür geebnet werden, in Zukunft Passbilder durch kurze Videos zu ersetzen.
News Redaktion am 13.09.2008, 10:23 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Seit dem 11. September 2001 hat sich in Amerika einiges getan - speziell auch im U.S. Department of Home Security. Mario Labbé, ein Geschäftsmann aus Quebec, landete irrtümlicherweise auf der sogenannten NO-Fly Liste. Sein kanadischer Pass löst bei der Kontrolle Alarm aus - jedes Mal, wenn er eincheckt. Dies passiert etwa einmal im Monat - und das konstant seit sieben Jahren.
News Redaktion am 10.08.2008, 16:19 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Sonntag, 10. August. Wieder ein Sonntag, an dem bei Gulli gearbeitet wird und so mancher der Verzweiflung nahe ist. Die Woche war ja wieder mal ein absoluter Knüller.
News Redaktion am 03.08.2008, 17:34 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Sonntag, 03. August. Irgendwo in einem stillen Kämmerchen der Gulli-Redaktion wird sogar noch am Sonntag gewerkelt. Die Stimmung ist depressiv, was vielleicht am Regen liegt, der gerade fällt. Vielmehr aber wohl an den Knüllern der vergangenen Woche. Der kleine Mann ist der Böse, lautet die alltägliche Indoktrinierung. Zeit für ein wenig Suppe versalzen.
News Redaktion am 29.07.2008, 17:52 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Die britischen Behörden scheinen geradezu fahrlässig im Umgang mit sensiblen Daten zu sein, sei es aus Unachtsamkeit oder aus mangelnden Sicherheitsvorkehrungen. Anders lässt sich der Diebstahl von 3.000 neuen Reisepässen inklusive Visa nicht erklären.
News Redaktion am 10.07.2008, 23:29 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Das "National Identity Scheme" (NIS) der englischen Regierung steht vor einer ernst zu nehmenden Krise mit ihrem System, dass Informationen über Fingerabdrücke speichert. Nachdem man bereits satte 4,4 Milliarden britische Pfund in das System investiert hat, befasst man sich scheinbar erst jetzt mit der Thematik, wie man "Ausnahmen" behandeln soll. Damit sind Personen gemeint, von denen keine Fingerabdrücke mehr genommen werden können.
News Redaktion am 23.11.2007, 11:59 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Zuerst das Positive: Die Bürger in Großbritannien beginnen, Datenschutz ernst zu nehmen. Seit dem Verlust der Daten von 25 Millionen Bürgern, die auf CD gebrannt auf dem Postweg verloren gingen, sackte die Zustimmung zur These, die Regierung sei "kompetent und fähig" um 30 Prozentpunkte ab. Dass nun bekannt wurde, dass zwei weitere CDs fehlen, wird an diesem Eindruck wenig ändern.
News Redaktion am 01.08.2007, 10:30 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Die elektronischen Ausweise mit RFID-Chips sind ja ein unerlässliches Mittel im Kampf gegen den Terror. Daher dürfte es die Entwickler der teuren Technologie interessieren, dass RFID-Experte Lukas Grunwald eine Methode gefunden hat, mit der man mittels manipuliertem Chip die Lesegeräte zum Abstürzen bringen kann. Und was man abstürzen lassen kann, kann man auch exploiten, so Grunwald.
News Redaktion am 15.06.2007, 15:11 Uhr - 61 Reaktionen im gulli:Board
Gegen das neue Passgesetz protestiert der Chaos Computer Club aufs schärfste und ruft zum Boykott der neuen biometrischen Ausweise auf. Die Aufnahme von zwei Fingerabdrücken in den Reisepass stelle eine "neue Dimension des staatlichen Biometrieterrors gegen die Bürger".
News Redaktion am 24.08.2006, 15:31 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Funkchips im Reisepass: die Kritik reisst nicht ab, aber gegen das drahtlose Auslesen der persönlichen Daten kommen zunehmend Gegenmittel auf den Markt. Was beim FoeBuD als Scherz gestartet und im Ernst im Shop steht, bietet die Paraben Corporation nun ebenfalls in den USA an - Schutzhüllen für funkende Pässe.
News Redaktion am 21.08.2006, 16:44 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Infineon wird einen Teil der RFID-Chips liefern, die in den US-Pässen Ende des Jahres zum Einsatz kommen sollen. Die Chips sind drahtlos auslesbar und angesichts hoher Kosten und möglicher Sicherheitsrisiken bei zweifelhaftem Nutzen hoch umstritten.
News Redaktion am 01.02.2006, 11:39 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Niederländischer RFID-Pass in zwei Stunden geknackt
News Redaktion am 19.01.2006, 15:18 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Oberhaus lehnt teure, zweifelhafte Technik ab
News Redaktion am 29.11.2005, 17:37 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Pässe mit RFID - Chips, Schengen wird aufgebohrt
News Redaktion am 03.11.2005, 13:40 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
"Lichtbildbelehrung" für Menschen mit ungeeigneten Gesichtern
News Redaktion am 27.10.2005, 15:04 Uhr - 36 Reaktionen im gulli:Board
Unterschiedliche Techniken, gleiche Bedenken
News Redaktion am 12.10.2005, 11:48 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Überwacher offenbar merkbefreit
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.