
Sener Dincer am 30.03.2011, 15:00 Uhr - 36 Reaktionen im gulli:Board
Facebook hat die "Third Palestinian Intifada" betitelte Seite vom Netz genommen, nachdem die israelische Regierung den Betreibern des sozialen Netzwerks auf Gewaltaufrufe gegen das jüdische Volk aufmerksam machte. Striktes Vorgehen gegen Antisemitismus oder Zensur? Wieder stehen sich zwei Interessengemeinschaften bei dieser hitzigen Angelegenheit gegenüber.
News Redaktion am 19.05.2009, 00:24 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet warnt die Bürger des Landes vor Anwerbeversuchen über soziale Netzwerke wie Facebook.
News Redaktion am 12.01.2009, 13:24 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Obwohl sich momentan fast jeder in irgendeiner Form mit den Kämpfen in Gaza zu beschäftigen scheint, ist es in den meisten Fällen sehr schwierig, verlässliche Informationen aus dem Kampfgebiet zu erhalten. Ursächlich dafür ist vor allem das Verhalten Israels: Israel weigert sich größtenteils, ausländischen Journalisten Zugang zu den umkämpften Gebieten zu gewähren. Gegen diese Politik wendet sich nun ein Aufruf der Organisation "Reporter ohne Grenzen (ROG)", die sich die Wahrung der Pressefreiheit auf die Fahnen geschrieben hat.
News Redaktion am 12.01.2009, 02:01 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
So wie sich politische Geschehnisse immer mehr auch auf das Internet auswirken und dort ihr Echo finden, ist dies auch mit Konflikten und Kriegen in zunehmendem Maße der Fall. Die aktuelle israelische Offensive im Gaza-Streifen bietet da keine Ausnahme. Neben seriösen News, Berichten und Kommentaren kann man jedoch auch Skurriles bis Geschmackloses über den Konflikt im Netz finden. Ein Beispiel dafür ist das Flashgame "Save Israel", das kürzlich im Internet auftauchte und eine eindeutige Propaganda-Zielsetzung zu verfolgen scheint.
News Redaktion am 07.01.2009, 05:09 Uhr - 96 Reaktionen im gulli:Board
Am 27. Dezember 2008 begann die Militäraktion der israelischen Streitkräfte. Seitdem gehen die Angriffe der F-16-Kampfbomber und Helikopter unvermindert weiter. Der israelischen Regierung zufolge sind die Angriffe auf den gebrochenen Waffenstillstand der radikal-islamistischen palästinensischen Terrororganisation Hamas zurückzuführen. Prof. Dr. Rolf Verleger, Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Lübeck und Delegierter des Landesverbands im Zentralrat der Juden in Deutschland, findet deutliche Worte gegen das militärische Vorgehen Israels. Er fasst die derzeitige Situation im Nahen Osten höchst treffend zusammen und hinterfragt: Könnte es für die Bewohner von Gaza durchaus triftige Gründe geben, Steine und Molotowcocktails auf ihre Nachbarn zu werfen, die sich so sehr im Recht sehen?
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.