
Lars Sobiraj am 21.02.2010, 14:34 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg bestätigte kürzlich zwei zuvor ergangene Verwaltungsgerichtsurteile, die die Städte Winsen/Luhe und Stade dazu verpflichtet haben, Baugenehmigungen für ihre Sporthallen zu erteilen.
News Redaktion am 20.07.2009, 17:05 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Teams aus sechzehn Nationen haben in Taiwan auf den achten World Games um die Weltmeisterschaft in der Disziplin Paintball gekämpft. Diese Sportart gilt dort im Gegensatz zu Deutschland als anerkannter Breitensport. Gestern konnte das deutsche Team das Finale für sich entscheiden.
News Redaktion am 10.07.2009, 08:37 Uhr - 223 Reaktionen im gulli:Board
Jörg Tauss (MDB) von der Piratenpartei stellte sich dem gulli:news-Interview
News Redaktion am 16.06.2009, 18:08 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Mehrere Communities haben sich jetzt für eine ePetition gegen das Paintball-Verbot in Deutschland eingesetzt. Diese ist ab sofort online und kann noch bis zum 28.07. unterzeichnet werden.
News Redaktion am 14.05.2009, 14:35 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Für Fans des Paintball-Sports gibt es offenbar Hoffnung: Die Pläne für ein umgehendes Verbot des Spiels scheinen zunächst einmal vom Tisch zu sein.
News Redaktion am 12.05.2009, 23:34 Uhr - 121 Reaktionen im gulli:Board
Heute einigten sich die Regierungsparteien auf eine Verschärfung des Waffengesetzes. Darin enthalten: Das lange erwartete Paintball-Verbot.
News Redaktion am 12.05.2009, 19:51 Uhr - 57 Reaktionen im gulli:Board
In die Verbotsdiskussion um die Sportart Paintball kommt Bewegung. Einige der bisherigen Verbotsbefürworter sind sich offenbar ihrer Meinung nicht mehr so sicher
News Redaktion am 08.05.2009, 20:16 Uhr - 75 Reaktionen im gulli:Board
Das geplante Verbot der Sportart Paintball, bei der gegnerische Teams sich mit Farbkugeln beschießen, ruft nun Freunde des Spiels auf den Plan. Sogar eine Petition gegen das Paintball-Verbot soll es geben.
News Redaktion am 07.05.2009, 18:34 Uhr - 92 Reaktionen im gulli:Board
Die Regierungskoalition beweist, dass die Killerspiel-Debatte auch ganz ohne Computer geführt werden kann: Neben Action-Computerspielen wie Counterstrike soll jetzt auch Paintball verboten werden.
News Redaktion am 02.10.2008, 15:07 Uhr - 357 Reaktionen im gulli:Board
Spätestens seit dem Urteil am 17. September 2008 dürfte diese Person jedem ein Begriff sein, der sich auch nur ansatzweise für das deutsche Abmahnwesen, beziehungsweise Netzkultur und Netzpolitik im Allgemeinen interessiert. Der Münchener Rechtsanwalt und Verleger Günter Werner Dörr änderte im Jahr 1980 seinen Namen auf Freiherr von Gravenreuth, indem er den Geburtsnamen seiner Mutter annahm. Anstatt uns mit ihm über juristische Spitzfindigkeiten auszutauschen, legten wir unseren Fokus stattdessen auf den Menschen, der sich dahinter verbirgt. Was um Himmels willen treibt diesen Mann bei seinen Vorhaben an? Warum war es ihm bislang unmöglich, etwas phlegmatischer und unverkrampfter zu handeln? Es hat den Anschein, seine Gegner wählt er teilweise bewusst, teilweise zufällig aus. Der ständige Zwist mit Jörg Reinholz brachte ihm zwar keine Lorbeeren aber eben auch keine rechtlichen Probleme ein. Zumindest die Auseinandersetzung mit der links gerichteten Berliner tageszeitung (taz) hat sich vor Gericht zu seinen Ungunsten gedreht. Das die Geschäftslage noch immer prima ist, wird außer ihm kaum jemand öffentlich behaupten wollen. Wie also geht die Geschichte dieses streitbaren Münchener Rechtsanwalts weiter?
News Redaktion am 01.10.2007, 12:04 Uhr - 54 Reaktionen im gulli:Board
Dass sich die gulli:board-Administration traditionellerweise hasst, ist nicht neu. Insofern könnte es durchaus aufschlussreich sein, wenn derart zerstrittene Menschen ein Killerspiel wie Paintball gemeinsam spielen. Machtversessene Egomanen, Waffen und Übung im bewaffneten Kampf: aus solchen Zutaten backt man die Amokläufer und Terroristen der Zukunft. Oder nicht?
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.