
News Redaktion am 13.11.2008, 22:28 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Go-OO ist eine Weiterentwicklung, beziehungsweise ein Fork, von Open Office. Optimiert soll das Programm sein auf Geschwindigkeit und schnelles Starten, heißt es. Doch einige Ungereimtheiten lassen das Go-OO in einem etwas schrägen Licht erscheinen. Auf den ersten Blick gibt es nur wenig Änderung, davon abgesehen, dass Microsoft Offices Open XML-Format verstärkt unterstützt wird.
News Redaktion am 10.11.2008, 16:28 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Das OpenOffice-Projekt konnte auf der eigenen Entwicklerkonferenz in Peking den erfolgreichen Start der neuen Ausgabe feiern. Grund dazu lieferten die zehn Millionen Nutzer, welche das Büropaket bereits heruntergeladen haben.
News Redaktion am 23.09.2008, 11:28 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Version 3.0 des kostenlosen Office-Pakets OpenOffice.org (OOo) nähert sich der Fertigstellung. Jüngst erschien der zweite Release Candidate, welcher viele Fehler des ersten verbesserte. Aber die Macher des Projekts haben sich große Ziele gesteckt: ein Release von Version 3.0 in diesem Monat. Und dafür bleibt nur noch eine Woche Zeit!
News Redaktion am 16.08.2008, 14:40 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die International Organisation for Standardization (ISO) und die International Electrotechnical Commission (IEC) haben alle Einsprüche gegen die Standardisierung von Microsofts OOXML zurückgewiesen und grünes Licht für dessen Veröffentlichung gegeben.
News Redaktion am 24.06.2008, 13:36 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der Technikchef von Microsoft räumte kürzlich im Verlauf einer Podiumsdiskussion beim Red Hat Summit 2008 die Niederlage des eigenen Dokumentenformates ein. Microsofts Open Office XML (OOXML) hat klar gegen das Open Document Format (ODF) verloren, so Stuart McKee von Microsoft. Im Gegenteil: ODF habe von dem Kampf sogar profitiert. Microsoft will für das Service Pack 2 für Office 2007 die Unterstützung für das offene Format nachliefern, eine Verschmelzung der beiden Formate schloss er aber aus.
News Redaktion am 02.04.2008, 14:28 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Seit gestern ist es hochoffiziell: Microsofts Office Open XML (OOXML) ist internationaler ISO-Standard. Somit gibt es jetzt zwei "offene Formate", die im Sektor Bürosoftware miteinander konkurrieren. Obwohl OOXML ein offenes Format ist, war das Verfahren von Beginn an politisiert. Microsoft ging es weniger darum, einen offenen Standard einzuführen, als vielmehr die eigene Konkurrenzfähigkeit im Bereich von Bürosoftware zu erhalten. Open Office und das bereits länger als ISO-Standard akzeptierte Format ODF hat nicht nur einen eleganten Siegeszug für Open Source Software angetreten, sondern ist auch Initialzündung für Microsoft gewesen, auf einen offenen Standard zu plädieren.
News Redaktion am 29.03.2008, 14:17 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Entscheidung, ob Microsofts OOXML Format zu einem international genormten Standard wird, steht kurz bevor. Die Mitglieder der Internationalen Standardisierung Organisation (ISO) einzelner Länder, hatten bis heute Gelegenheit ihre bisherigen Entscheidung in der Sache zu überdenken. Überraschenderweise gab es einige Mitglieder, die in Nachhinein für Microsoft ihre Stimme geändert haben und damit das Zünglein an der Waage darstellen könnten. Auf der anderen Seite wurde das Eis für Microsoft dünner, da viele Organisationen mit bedenken konfrontiert wurden, doch unter dem Strich am Ergebnis nichts ändern wird.
News Redaktion am 24.03.2008, 16:19 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude lehnt das OOXML-Format von Microsoft ab. Er wendet sich mit einem Schreiben an Michael Glos vom Wirtschaftsministerium. Dort wird mit dem Deutschen Institut für Normung an einer neue ISO-Norm gearbeitet für das offene Dokumentformat OOXML von Microsoft. Ude, der sich seit 2003 in der Stadtverwaltung München für freie Software einsetzt, sagt, dass ein weiteres Format die Interoperabilität einschränke und den Wettbewerb vermindere.
News Redaktion am 20.06.2007, 12:07 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Begrüßenswert ist es allemal, wenn in Staats- und Verwaltungsinstitutionen offene Standards verwendet werden sollen. Daher ist auch die Koalition zum Entschluss zu beglückwünschen, die Regierung zur Verwendung ebensolcher Standards aufzufordern. nur sollte man vor Antragstellung eine vernünftige Definition der geforderten Standards hinbekommen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.