
Julian Wolf am 21.11.2010, 19:21 Uhr - 65 Reaktionen im gulli:Board
Am 2. Dezember wird das „Games-on-Demand“-Unternehmen OnLive seine OnLive-Micro-Konsole in den amerikanischen Handel stellen. Wie OnLive verspricht, wird es mit dem Gerät möglich sein, via Game-Streaming stark ressourcenlastige Videospiele zu konsumieren, ohne dass dafür ein Computer nötig wäre. Die Rechenleistung wird von Servern übernommen, die das Video- und Tonmaterial über das Netz versenden.
Julian Wolf am 11.10.2010, 18:05 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Der Spielestreaming-Dienst Gaikai wird noch Ende dieses Jahres online gehen. Man plant, aktuelle Spiele auf so gut wie jedem Computer lauffähig zu machen – unabhängig von der Hardware des Systems. Nötig soll dazu nur ein Browser sein. Publisher sollen so, problemlos Demoversionen ihrer Spiele zur Verfügung stellen können. Und auch den Kunden soll sich eine Plattform für den Software-Kauf eröffnen
Klaus Müller am 19.06.2010, 18:49 Uhr - 89 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen OnLive möchte den Games-Markt revolutionieren. Verbraucher sollen zukünftig aktuelle Games auf ihren PC gestreamt bekommen, ohne selbst einen teuren Gaming-PC zu besitzen. Die Rechenlast wird von Servern gestemmt.
News Redaktion am 24.03.2009, 19:28 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Der Sektor des On-Demand-Geschäfts im Internet bekommt Zuwachs. Auch in diesem Fall bestimmt die Wolke das Geschehen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.