
Annika Kremer am 06.02.2012, 13:05 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Facebook-Scams, bei denen Nutzer mit den Bildern angeblich kranker Babies zum Spenden gebracht werden sollen, sind ein wachsendes Problem. Fünf Websites, die sich dem Kampf gegen Gerüchte, Hoaxes und Internet-Betrugskampagnen widmen, taten sich nun zusammen, um effektiver gegen diese Form des Online-Betrugs vorzugehen.
Annika Kremer am 31.01.2012, 13:05 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Internet-Betrüger setzen zunehmend auf eine neue Taktik, um mit den von ihnen durch Angriffe übernommenen Ressourcen zu Geld zu kommen: übernommene Websites werden durch Setzen einer Umleitung zu Quellen für Web-Traffic, der dann an zahlende Kunden geht.
Robert Clausen am 07.12.2011, 11:12 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach diesen Jahres halten die Deutschen den Missbrauch ihrer persönlichen Daten für eine größere Gefahr als Terrorismus, Inflation oder Gewaltverbrechen. Demnach machen sich 74 Prozent der Deutschen Sorgen über den Missbrauch ihrer persönlichen Daten. Das berichtet Patrick Breyers Blog Daten-Speicherung.de.
Annika Kremer am 20.07.2011, 16:42 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor einer neuen Betrugstaktik beim Online-Banking. Bei dieser wird den Opfern mit Hilfe eines Trojaners vorgetäuscht, sie hätten irrtümlich eine Gutschrift auf ihr Konto erhalten. Um ihr Konto zu entsperren, müssten sie die Gutschrift zurück überweisen. Die neue Taktik ist in vieler Hinsicht raffinierter und überzeugender als andere gängige Betrugsversuche.
Annika Kremer am 09.05.2011, 16:06 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Eine neue Phishing-Kampagne zielt derzeit auf deutsche Steuerzahler. Cyberkriminelle verschicken massenhaft E-Mails, die angeblich Änderungsbescheide des Bundesfinanzministeriums enthalten. So versuchen sie, an die Konto- und Kreditkarteninformationen der Opfer zu gelangen.
Annika Kremer am 11.04.2011, 19:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
In Großbritannien wurden Ende letzter Woche drei mutmaßliche Cyberkriminelle verhaftet. Den drei Männern im Alter zwischen 26 und 45 Jahren wird vorgeworfen, mit Hilfe der populären und weit auf dem Schwarzmarkt verbreiteten "SpyEye"-Malware Bankdaten ausspioniert und für Betrugszwecke missbraucht zu haben.
Annika Kremer am 28.12.2010, 17:03 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Phishing-Mails sind nach wie vor ein beliebtes Werkzeug von Cyber-Kriminellen. Durch Tricks aus dem Bereich des Social Engineering sollen Internet-Nutzer zu Opfern verschiedener betrügerischer Strategien gemacht werden. Das Bundesverbraucherministerium und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW) wollen nun Abhilfe schaffen und setzen dabei auf Informationsaustausch unter Betroffenen.
Annika Kremer am 21.09.2010, 21:39 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Auf Facebook treiben zahlreiche Cyberkriminelle ihr Unwesen. Oft geht es dabei um Betrugsdelikte, bei denen die Opfer per Social Engineering um ihr Geld betrogen werden. Facebook gab nun offiziell zu, dass man ein beliebter Anlaufpunkt für Online-Betrüger ist. Man tue allerdings alles, um solche Aktivitäten zu unterbinden, so Lord Richard Allan, Leiter der europäischen PR-Abteilung von Facebook.
Annika Kremer am 11.08.2010, 15:26 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Sicherheitsexperten der Firma Trend Micro beobachteten über Monate ein Botnet, das einer relativ unbekannten Form des Online-Betrugs dient: dem Umleiten von Internet-Traffic mit dem Ziel, namhafte Unternehmen zu betrügen. Ihre Erkenntnisse machten die Forscher nun öffentlich - und warnen vor dieser Art des Betruges, dem sogenannten "Click Fraud Scam".
Joachim Losehand am 29.05.2010, 19:24 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Nicht nur Viren richten Schaden an, auch vermeintliche Anti-Viren-Software ist eine Bedrohung. Einen Nutzen davon haben nur die Betreiber: mehr als 100 Millionen $ sollen drei Männer eingenommen haben. Ihnen wird jetzt der Prozess gemacht.
Annika Kremer am 15.02.2010, 22:24 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Regierung hat ein neues Spezialisten-Team zur Bekämpfung von Internet-Betrug auf die Beine gestellt. 4,3 Millionen britische Pfund (knapp 5 Millionen Euro) will man sich diesen Schritt kosten lassen.
Julia Klein am 04.12.2009, 18:49 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Die "e-crime"-Einheit der britischen Polizei hat durch eine Razzia weit über tausend Betrugsseiten geschlossen. Wie Internetkäufer langfristig geschützt werden können bleibt zu diskutieren.
News Redaktion am 11.06.2008, 22:21 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Eine britische Sicherheitsfirma hat mehr oder weniger zufällig eine Sicherheitslücke in einem Verifikationssystem entdeckt, dass viele Onlineshops nutzen, um die Kreditkartenadresse mit der Bestelladresse abzugleichen. Wenn man mit fremder Kreditkarte nun eine andere Bestell- oder Lieferadresse angibt, die nach einem bestimmten Schema konstruiert ist, kann man das Verifikationssystem austricksen. Es sei in Realität aber bisher so gut wie noch nie passiert.
News Redaktion am 11.01.2008, 16:11 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Udo Vetter berichtet von einem Mandanten, der eine Hausdurchsuchung hinnehmen musste. Anlass: Computerbetrug. Den jedoch nicht er vorgenommen haben will, sondern jemand, der ein altes GMX-Account des Geschädigten genutzt hatte. Als Beweismaterial, welches zur Haussuchung genügt, reichte das einem Richter offenbar bereits aus.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.