
News Redaktion am 24.06.2009, 20:26 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Heute wurde in Berlin auf dem LinuxTag Version 1.0 der tragbaren Variante des Betriebssystems Sugar vorgestellt. Regulär dient Sugar als OS für die Laptops der Initiative One Laptop Per Child (OLPC).
News Redaktion am 22.12.2008, 18:38 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Das gemeinnützige Projekt One Laptop per Child, welches Kinder in unterschiedlichen Teilen der Welt mit den OLPC XO-Laptops ausstattet, stattet auch einen gewissen Anteil der Computer mit Solarstrom aus. Diese speziellen Geräte werden von allem in infrastrukturell extrem schlecht erschlossenen Gegenden geliefert, und sollen unabhängige Technologieversorgung auch in Gegenden mit wenig oder gar keinem Strom gewährleisten. So sollen diese Geräte unter anderem in Ruanda, Äthiopien, Afghanistan und Nepal zum Einsatz kommen.
News Redaktion am 19.05.2008, 18:59 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die kürzlich gegründete Firma SugarLabs Foundation des ehemaligen OLPC-Mitarbeiters Walter Bender will die quelloffene Bedienoberfläche Sugar weiterentwickeln. Diese wurde primär für den OLPC (one laptop per child) entwickelt, sie ist aber bereits für verschiedene Linux-Distributionen wie Fedora und Ubuntu verfügbar.
News Redaktion am 16.05.2008, 10:49 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Wegen des schleppenden Absatzes soll der "100-Dollar" Laptop künftig auch mit Windows anstelle von Linux angeboten werden. Der Hersteller verspricht sich davon, den Verkauf anzukurbeln. Unter Umständen wäre auch ein Kompromiss in Form eines Dual-Boots denkbar. Richard Stallman hat sich konsequent gegen diesen Schritt ausgesprochen. "Ich glaube niemand sollte ein Produkt kaufen oder tolerieren, dass DRM beinhaltet, außer er beherrscht die Mittel um dem Einhalt zu gebieten. Ich habe keine Kopie eines Abspielprogramms für codierte DVDs, kaufe mir keine verschlüsselten DVDs und akzeptiere diese nicht mal als Geschenk, ihr solltet das auch nicht tun".
News Redaktion am 03.05.2008, 02:03 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Mit dem neuen Präsidenten Charles Kane, der auch das operative Geschäft jeiten wird, ist ein weiterer Schritt von OLPC in die Richtung von Microsoft getan. Der Gründer des Projektes Negroponte sagte, Open Source Software sei ein Grund dafür, dass der Vertrieb ihrer Computer so stockend verläuft. Vieler Nutzer hätten Probleme zur Kompatibilität mit anderen Rechnern.
News Redaktion am 22.03.2008, 16:13 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Die Initiative "One Laptop per Child (OLPC)" war bisher eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel Laptops in afrikanische Schulklassen zu bringen. Möglicherweise wird es einige Änderungen geben. Denn Gründer der Initiative Nicholas Negroponte ist derzeitig dabei die Organisation grundlegend umzubauen. Man müsse "mehr wie Microsoft werden". Ivan Krstic, ehemaliger Chef der Sicherheit für die Laptops, hat die Organisation mit der Begründung verlassen, sich nicht mehr mit ihr identifizieren zu können. Dieses ist bereits der zweite Ausstieg. Die Ingenieurin Mary Lou Jepsen, hauptverantwortlich für die Technikentwicklung, verließ ebenfalls erst kürzlich das Projekt.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.