
Klaus Müller am 22.08.2011, 20:03 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Laut einer aktuellen Erhebung von Bime Analytics ist der Erfolg von Googles sozialem Netzwerk "Google+" nicht so groß, wie vielleicht erhofft. Insgesamt 83 Prozent aller dortigen User sollen faktisch inaktiv sein. In Anbetracht der Fülle an sozialen Diensten im Web erscheint dies wenig verwunderlich. Facebook, MySpace & Co. haben ganz ähnliche Probleme, wenn es um die Aktivität ihrer Nutzer geht.
Klaus Müller am 24.07.2011, 12:24 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind es vor allem junge Frauen, die zu den "Powerusern" in Sozialen Netzwerken gehören. Doch auch bei den Männern gibt es einige, die viel Zeit in den Online-Communities verbringen. Für manche vielleicht sogar zu viel Zeit.
Klaus Müller am 13.06.2011, 22:14 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Seit dem Bust von kino.to gibt es angeregte Diskussion darüber, ob auch die Nutzer in den Fokus geraten könnten. Insbesondere nach den jüngsten Ankündigungen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), dass sich die Nutzer sehr wohl strafbar gemacht hätten. Beispielsweise der Jurist Peter Kehl beurteilt die Rechtslage der Nutzer des Portals völlig anders als die GVU.
Klaus Müller am 08.06.2011, 17:03 Uhr - 47 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem die Generalstaatsanwaltschaft Dresen heute die Plattform kino.to deaktiviert und mehrere Betreiber verhaftet hat, geht bei einigen Nutzern - insbesondere aufgrund einer bei kino.to angezeigten Meldung der Kriminalpolizei - die Angst um. Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei Wilde&Beuger erklärt, ob Risiken bestehen.
News Redaktion am 01.04.2009, 11:18 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Wie der vorliegende Fall zustande kommen konnte, dürfte vielen Beobachtern ein Rätsel sein.
News Redaktion am 14.03.2009, 01:57 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Jüngste Statistiken aus dem Hause Hitwise belegen, dass vor allem Nutzer jenseits der 35 MySpace den Rücken zukehren und sich Facebook widmen.
News Redaktion am 01.06.2008, 22:37 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die US-amerikanische "Bank of New York Mellon" bestätigte vergangene Woche den Verlust eines Magnetbandes, auf welchem 4,5 Millionen Kundendaten gespeichert waren. Nach Angaben der Bank ist das Band bei einem Transport auf bisher ungeklärte Weise abhanden gekommen, und war bisher unauffindbar. Besonders kritisch ist diese Situation, da die Daten in keiner Form verschlüsselt waren.
News Redaktion am 23.11.2007, 21:42 Uhr - 107 Reaktionen im gulli:Board
Im Ranking der deutschen Städte wäre die gulli-Community mit einer halben Million registrierten Usern inzwischen auf Platz 15 und damit an Duisburg vorbeigezogen. Mit Einschränkungen - aber auch mit einigen Gründen zu feiern.
News Redaktion am 10.05.2006, 14:24 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Möglicherweise muss sich das Internet von einer liebgewonnenen Tradition verabschieden. Der sprichwörtliche AOL-DAU gehört eventuell einer aussterbenden Spezies an. Nutzer des Providers würden in den letzten Jahren immer höhere Internet- und Computerkompetenzen erkennen lassen. Behauptet AOL.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.