
Julian Wolf am 13.12.2011, 19:45 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Mit dem neuen Tablet-PC des Versandhauses Amazon ist nicht jeder Kunde zufrieden. In Internetkommentaren sind etliche Klagen über Fehler oder Mängel des „Kindle Fire“ zu lesen. Auch Wünsche bezüglich der hardwareseitigen Ausstattung bestehen. Laut einem Bericht der New York Times würden viele Käufer ihr Gerät gar zurückgeben wollen.
Annika Kremer am 02.10.2011, 17:31 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Bei den "Occupy Wall Street"-Protesten wurden am gestrigen Samstag offenbar über 700 Menschen festgenommen. Ihnen wurde unter Anderem vorgeworfen, den Verkehr behindert zu haben. Unter den Festgenommenen war Berichten zufolge auch ein Redakteur der bekannten Zeitung "New York Times".
Klaus Müller am 23.07.2011, 13:54 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Mit Paywalls will sich die Zeitungsbranche ins digitale Zeitalter retten. Dieser Schritt ist aber ein schwieriger. Wie die New York Times aktuell meldet, scheint man jedoch damit äußerst erfolgreich zu sein. Die Paywall würde von den Lesern sehr gut angenommen. Auch in finanzieller Hinsicht sei sie erfolgreich.
Klaus Müller am 22.03.2011, 14:07 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Seit dem 17. März versteckt sich die New York Times online hinter einer Paywall. Nur 20 Artikel können pro Monat kostenlos gelesen werden. Doch bereits eine Woche nach Einführung der Paywall wurde diese geknackt. Benötigt werden dafür nur vier Zeilen Code.
Annika Kremer am 07.12.2010, 23:22 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
US-Senator Joe Lieberman fordert weitere Konsequenzen in der "Cablegate"-Affäre. Lieberman will versuchen, die Zeitungen, die der Whistleblowing-Plattform WikiLeaks bei der Analyse der Geheimdokumente halfen - allen voran die New York Times - strafrechtlich zu belangen.
Klaus Müller am 18.01.2010, 11:41 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die Medienbranche befindet sich in einer Krise, aus der es offensichtlich keinen Ausweg gibt. Nun hat auch die New York Times angedeutet, dass deren Webauftritt bald primär aus "Paid-Content" bestehen wird.
News Redaktion am 02.10.2009, 17:21 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Eigentlich stöhnen wirklich alle Angehörige der Medienbranche. So die Mitarbeiter und Macher von Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, die Fernsehanstalten, die Betreiber von Internetportalen und viele mehr. Machen aber wirklich manche Blogger den professionellen Journalisten ihr Geschäft kaputt? Reichen die Werbeeinnahmen auf Dauer tatsächlich, um ein kostenintensives Projekt wie eine Webseite zu stemmen? Kann man mit einem Verlag genügend Umsatz generieren, oder wollen eh nur alle Leser alles für umsonst haben? Der Elektrische Reporter wird sich diesem Thema ab heute wie üblich proaktiv annehmen.
News Redaktion am 29.06.2009, 18:55 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Vor wenigen Tagen ist der amerikanische Journalist David Rohde aus der Gefangenschaft afghanischer Taliban geflohen. Bis dahin wusste kaum jemand von seiner Entführung: Die New York Times hatte um absolutes Stillschweigen über den Fall gebeten. Auch die englische Wikipedia bemühte sich, dieser Bitte nachzukommen.
News Redaktion am 23.06.2009, 09:48 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Google hat eine bemerkenswerte Vormachtstellung, wenn es darum geht, zu entscheiden, welches Video einem weltweiten Publikum zugänglich gemacht werden soll und welches nicht. Jeffrey Rosen hat die digitalen Türsteher bei Google besucht und berichtete in der Ausgabe des New York Times Magazins vom 28. November über deren Arbeit. Google Inc., zu der auch YouTube gehört, hat die technischen Möglichkeiten ein Video jederzeit zu zensieren. Da aber so viele Videos hochgeladen werden, kann man dies nicht im Voraus machen. Man braucht also digitale Türsteher, die sich um eine Selektion kümmern: Wer darf drin bleiben? Wer fliegt raus?
News Redaktion am 16.06.2009, 22:30 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Der amerikanische Präsident Barack Obama meint, US-Kinder brauchen weniger Videospiele und mehr Schule.
News Redaktion am 28.05.2009, 16:44 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Das Management des Magazins bemerkte unlängst, dass extrem viele Leser über Twitter auf die Artikel der NYT aufmerksam werden und sich nicht direkt auf der Webseite der New York Times einfinden. Deswegen hat man dort eine extra Mitarbeiterin für Soziale Netzwerke und sonstige Medien im Internet eingestellt. Virales Marketing soll die Zeitung auch im Netz an die Spitze bringen.
News Redaktion am 31.01.2009, 17:58 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Das Online-Magazin Silicon Alley Insider rechnet vor, dass es der Zeitung New York Times schon in einem Jahr doppelt so teuer zu stehen bekäme, Abo-Kunden mit gedruckten Ausgaben zu beliefern, anstatt jedem Abo-Kunden einen brandneuen Amazon Kindle zukommen zu lassen.
News Redaktion am 16.12.2008, 04:03 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Wie bereits seit drei Jahren bekannt ist, führte die US-amerikanische National Security Agency (NSA) jahrelang Abhörmaßnahmen durch, ohne die zuständigen Gerichte zu informieren. Diese als "Warrantless Wiretapping Program" bezeichneten Vorkommnisse lösten beim Bekanntwerden einen handfesten Skandal aus und beschäftigen auch heute noch Politiker, Sicherheitsexperten, Bürgerrechtler und auch die Gerichte. Nun wurde die Identität des Mannes bekannt, der damals mit den Informationen über dieses Programm zu den Medien ging.
News Redaktion am 26.11.2008, 10:18 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Meinungsfreiheit hin oder her, wenn bestimmten Gruppen, darunter einflussreichen Unternehmen, eine bestimmte Meinung nicht gefällt, finden sie mitunter recht kreative Wege, um die Verbreitung dieser Meinung zu unterbinden. Das mussten nun auch die amerikanischen Künstler und Aktivisten, die vor kurzem mit einer "gefälschten" Ausgabe der New York Times für Aufmerksamkeit sorgten, erfahren.
News Redaktion am 13.11.2008, 16:47 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Eine äußerst neuartige Idee hat am vergangen Mittwoch in den US-Metropolen für viel Aufsehen gesorgt. Eine Gruppe von Aktivisten hat nämlich eine gefälschte "New York Times" in Millionenauflage in unzähligen Regionen verteilt. Die entworfene "Sonderedition" berichtete über die Schließung des Gefängnisses Guantánamo Bay, über eine Anklage des ehemaligen Präsidenten George W. Bush wegen Hochverrats, das Ende des Irak-Kriegs und viele weitere brisante Themen.
News Redaktion am 01.10.2008, 02:28 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Sicherheitsexperten Ed Felten und Bill Zeller berichten, dass die Gefahr von sogenannten Cross-Site Request Forgery (CSRF) Attacken wächst. Selbst auf großen Webseiten wie der New York Times oder der amerikanischen Version der ING Direktbank bestand dieses Sicherheitsrisiko und wurde kurzzeitig behoben. Das größte Problem an den CSRF-Attacken ist, dass sie komplett unsichtbar ablaufen, meist nicht bemerkt werden und zum Teil einen finanziellen Schaden für die Nutzer herbeiführen könnten.
News Redaktion am 01.09.2008, 17:12 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Das Nachrichtenportal Techcrunch hat im letzten Jahr herausgefunden, dass der Co-Gründer von MySpace, Tom Anderson, in Wirklichkeit 37, anstelle der angegebenen 32 Jahre alt ist. Nun haben die Journalisten aufgedeckt, dass Anderson in seiner Highschoolzeit ein "WarGames Hacker" war. Mit dem virtuellen Angriff gegen das Computernetz der Chase Manhattan Bank hat der damals 14-jährige eine der größten FBI-Razzien in Kalifornien ausgelöst. Aufgrund seines jugendlichen Alters kam es seinerzeit aber nicht zu einer Verurteilung. Als einzige Konsequenz ging die Beschlagnahmung seines privaten Computers hervor.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.