
Lars Sobiraj am 30.06.2010, 16:57 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Vom 3. bis 5. September werden erneut die MetaRheinMain ChaosDays (MRMCDs) stattfinden. Diverse chaosnahe Organisationen aus der Umgebung laden ein unter dem Motto „Beyond Science Fiction“.
News Redaktion am 14.09.2008, 13:39 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Auf den 7. Meta-Rhein-Main Chaos Days, die vom 05.09. - 07.09. in den Räumen der Technischen Universität zu Darmstadt stattfanden, wurden den anwesenden Hackern, IT-Fachleuten, Datenschützern und Neugierigen viele interessante Projekte vorgestellt. Eines dieser Projekte war die vom Chaos Computer Club (genauer gesagt der Hochschulgruppe Darmstadt) ins Leben gerufene Aktion Chinesewall.ccc.de.
News Redaktion am 09.09.2008, 14:18 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Eines der Themen, bei denen gerade diejenigen, die sich mit Technik und Computern besser als der Durchschnitt auskennen, sich gegen die Nutzung von Computern aussprechen, ist die Ausrichtung von Wahlen. Wahlcomputer sind aus mehreren Gründen seit Jahren in der Kritik bei Datenschützern, Technikinteressierten und IT-Experten.
News Redaktion am 08.09.2008, 22:34 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Am vergangenen Wochenende (05.09.-07.09.) fanden in den Räumen der Technischen Universität zu Darmstadt die 7. Meta-Rhein-Main Chaos Days (MRMCDs) statt. Dabei handelt es sich um ein von verschiedenen Ortsgruppen des Chaos Computer Club, dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und Anderen organisiertes Treffen von Hackern, Datenschützern, Bastlern, Technikinteressierten und Neugierigen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.