
Lars Sobiraj am 29.08.2011, 21:40 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Mitchell Baker, die Vorsitzende der Mozilla Fundation, gab bekannt, dass man trotz der erheblichen Kritik von vielen Seiten am bestehenden Modell festhalten wolle. Da sich das Internet so schnell verändere, müsse man mit dem eigenen Browser am beschleunigten Rhythmus festhalten. Mozillas Chefingenieur Jonathan Nightingale sieht die schnelle Abfolge als gute Abwehr der Bedrohungen aus dem Internet.
Lars Sobiraj am 20.07.2011, 13:44 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Seit der Umstellung des Release-Zyklus vom Firefox gab es aus den Reihen der Unternehmen einiges an Kritik zu hören. Alle 6 Wochen eine neue Version könne nicht von den IT-Abteilungen zeitnah auf den Arbeitsplätzen installiert werden, hieß es. Nachdem man einige Firmen zunächst mit dem offenbar eher geringen Interesse an deren Bedürfnissen vergraulte, geht man jetzt wieder auf sie zu.
Julian Wolf am 08.05.2011, 14:37 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Mitarbeiter der Non-Profit-Organisation Mozilla haben die fünfte und letzte Betaversion des Software Development Kits für den Webbrowser Firefox veröffentlicht. Mit diesem soll die Programmierung von Browser-Erweiterungen wesentlich einfacher gestaltet werden. Im Rahmen der neuen Generation der Add-Ons sollen die neuen Plug-Ins in erster Linie auf neuen Webtechniken basieren.
Julian Wolf am 27.02.2011, 16:49 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
Mit Beta-Version Numero 12 schließt Mozilla den Testlauf für das Projekt Firefox 4 ab. Nach einigen weiteren Fehlerbeseitigungen soll noch im März dieses Jahres die fertige Fassung des bekannten Internet-Tools veröffentlicht werden. Den Nutzern verspricht man eine neue Oberfläche und eine schnelle Performance.
Klaus Müller am 17.12.2010, 11:28 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Das Landgericht Hamburg hat es diversen Betreibern von Abofallen untersagt, Produkte von Mozilla zum kostenpflichtigen Download anzubieten. Nur wenn Mozilla dem explizit zustimmt, ist dies möglich. Das Urteil stammt vom 10. Dezember dieses Jahres.
Julian Wolf am 16.07.2010, 21:06 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Mozilla erhöhte die Prämie im “Mozilla Security Bug Bounty Program” um 2500 US-Dollar. Dies bedeutet, dass das Finden einer Sicherheitslücke in einem Mozillaprodukt nun mit 3000 Dollar honoriert wird. Neben der finanziellen Vergütung erhält der Finder sogar ein Mozilla-T-Shirt.
Julia Klein am 06.03.2010, 20:14 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Mozilla möchte mit dem Drumbeat-Projekt den Grundstein für die kommenden 100 Jahre des Internets legen.
Julia Klein am 25.01.2010, 00:44 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Seit HTML5 experimentieren YouTube und Vimeo mit einen neuen lizenzpflichtigen und patentierten Video-Codec, der Browser wie Firefox oder Opera ausschließt.
Martin Wisniowski am 11.12.2009, 05:10 Uhr - 53 Reaktionen im gulli:Board
Nach fragwürdigen Äußerungen von Google-CEO Eric Schmidt zur Privatsphäre am Mittwoch gibt es erste Reaktionen. Im Hause Mozilla möchte man den Nutzern jetzt Microsoft Bing statt Google empfehlen.
News Redaktion am 29.06.2009, 19:36 Uhr - 84 Reaktionen im gulli:Board
Ab dem morgigen Dienstag wird die neuste Ausgabe des Firefox zum Download bereitstehen. Dies kündigte Mozilla nun offiziell an.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.