
Annika Kremer am 12.05.2011, 13:50 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die geplante Aufhebung des Zugangserschwerungsgesetzes, das Netzsperren von Darstellungen von Kindesmissbrauch vorsieht, wird von Transparenzaktivisten positiv bewertet. Der "Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur" (AK Zensur) sowie der Verein "Missbrauchs-Opfer gegen Internetsperren" (MOGiS e.V.) veröffentlichten Stellungnahmen zum Thema, die auch weitergehende Forderungen enthalten.
News Redaktion am 20.05.2009, 15:44 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap hat ergeben, dass über 90 Prozent der Deutschen die von Ursula von der Leyen geforderten Netzsperren ablehnen.
News Redaktion am 29.04.2009, 21:43 Uhr - 70 Reaktionen im gulli:Board
In der Debatte um Internetsperren für kinderpornografische Seiten meldet sich zunehmend der Verein Missbrauchsopfer gegen Internetsperren (Mogis) zu Wort und hat nun die polizeilichen Statistiken des Bundeskriminalamts untersucht.
News Redaktion am 22.04.2009, 15:55 Uhr - 52 Reaktionen im gulli:Board
Die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Internetsperren gegen Kinderpornographie im Internet stoßen auf ein gemischtes Echo bei Experten und Bevölkerung.
News Redaktion am 16.04.2009, 18:18 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
In einem ausführlichen Interview kritisiert Christian Bahls Ursula von der Leyens Pläne. Er gründete den Verein Missbrauchsopfer gegen Internetsperren und wundert sich, warum das BKA nicht gegen einen Server ermittelt, den sie der Ministerin mitgeteilt haben.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.