
News Redaktion am 17.11.2008, 19:26 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Both American software developers Alexey Pisarev and Andrey Tapekha have obviously hit the bull's-eye with their application Commandro. The IT-magazine Wired as well as the technology weblog Gizmodo both awarded this new development as one of the leading applications for the G1. The software is agitating aspects of a live role playing game with those of a social network. It's a sort of interactive paper chase, while at the same time location determination of the gamers takes place. Also peer-to-peer technology finds its way into the app. We disrupted the both developers from their work for a short while, so that they could answer our questions.
News Redaktion am 17.11.2008, 19:06 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die beiden US-amerikanischen Softwareentwickler Alexey Pisarev und Andrey Tapekha haben mit ihrer Applikation "Commandro" offenbar direkt ins Schwarze getroffen. Sowohl das IT-Magazin Wired, als auch der Technologie-Weblog Gizmodo haben diese Neuentwicklung als eine der führenden Applikationen für das G1 ausgezeichnet. "Commandro" mischt dabei die Aspekte eines Live-Rollenspiels mit denen eines Sozialen Netzwerkes. Es geht um eine Art interaktive Schnitzeljagd mit ständiger Bestimmung des Aufenthaltsortes aller Mitspieler. Auch Peer-To-Peer-Technologie findet dabei ihre Anwendung. Wir haben die beiden Entwickler für kurze Zeit von ihrer Arbeit abgehalten, damit sie uns Rede und Antwort stehen können.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.