
Klaus Müller am 24.03.2011, 14:42 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die indische Regierung berät gegenwärtig über einen Gesetzesentwurf, der härtere Strafen für das Versenden von "obszönen" MMS oder Internet-Pornos an mobile Geräte verlangt. Neben höheren Geldstrafen sind auch Haftstrafen im Gespräch.
News Redaktion am 19.07.2008, 17:48 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Eine Panne gab es beim MMS Onlineservice von O2. Nutzer, die ihre Mulitmedianachrichten nicht von Mobiltelefon zu Mobiltelefon geschickt haben, sondern über den privaten Bereich ihrer O2-Online Internetseite austauschten, haben eine böse Überraschung erlebt. Scheinbar ohne Schutz konnte man alle möglichen MMS-Nachrichten einsehen. Man musste nur einen entsprechenden alphanumerischen Code für die URL wissen. Google half dabei.
News Redaktion am 15.07.2008, 12:33 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Der kostenpflichtige Erwerb von Klingeltönen ist bei vielen Konsumenten noch immer sehr beliebt. Eine Kommission der EU hat über fünfhundert Portale mit einem entsprechenden Angebot genauer unter die Lupe genommen. Laut eines Berichts des Tagesspiegels wurde festgestellt, dass 80 Prozent der 560 untersuchten Webseiten gegen diverse Verbraucherrechte verstoßen. Auch Marktführer Jamba ist von den Beanstandungen betroffen. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) hat die deutschen Anbieter wegen ihrer Verstöße im Rahmen der EU-Prüfung abgemahnt.
News Redaktion am 26.01.2006, 13:43 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
...in Multimedia- Handybotschaften
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.