
News Redaktion am 16.06.2009, 22:06 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Das britische High Court hat eine Einstweilige Verfügung abgelehnt, durch welche die Anonymität eines britischen Bloggers hätte gewahrt werden sollen.
News Redaktion am 08.05.2009, 13:57 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Es war auch nach der Abstimmung des Europäischen Parlaments wenig verwunderlich, als Frankreich erklärte, man wolle weiter an einem Three-Strikes-Gesetz festhalten. Jedoch sind nicht alle damit einverstanden.
News Redaktion am 15.03.2009, 13:42 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Replik auf eine Polemik.
News Redaktion am 26.10.2008, 22:54 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Kaum ein Dienst wird heutzutage so häufig verwendet wie Suchmaschinen. Die meisten Menschen können sich dementsprechend ein Leben ohne Google & Co kaum mehr ausmalen. Wieder und wieder nutzen die Suchmaschinenbetreiber mit Google als Vorkämpfer diese Machtstellung aus und werden schon längst nicht mehr als konventionelle und vertrauenswürdige Dienstleister angesehen. Zensur, Datenschutz und Monopolstellung sind hierbei die Begriffe, die oftmals nur in negativer Hinsicht mit Google in Verbindung gebracht werden.
News Redaktion am 10.08.2008, 10:35 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Ein vorher mit FREE SMS werbender Dienst änderte seine AGB per E-Mail in einen kostenpflichtigen Dienst um. Entsprechende Hinweise von Mitgliedern im Gulli-Board möchte der Betreiber unter Androhung von rechtlichen Schritten gelöscht wissen.
News Redaktion am 30.07.2008, 11:46 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das FRA-Gesetz in Schweden dürfte mitunter eines der umstrittensten Produkte der Legislative sein, welches je geschaffen wurde. Der Blogger Henrik Alexandersson veröffentlichte Elemente einer internen E-Mail, aus welcher hervorging, dass man bereits vor der Gesetzgebung ausgiebig überwacht hatte. Nun versucht man den Blogger mundtot zu machen.
News Redaktion am 22.06.2008, 10:02 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der kanadische ISP Bell Canada fiel jüngst unangenehm durch sein Anti-P2P Verhalten auf. Der Provider drosselte für 9 Stunden täglich die P2P Verbindungen, die durch sein Netzwerk gingen, um die Leitungen zu entlasten. Bei diesem Schritt haben sie jedoch nicht bedacht, wie die Kunden diese Leistungsbremse auffassen könnten. Ein Kampf über die Neutralität des Netzes scheint nun zu entfachen.
News Redaktion am 19.06.2008, 19:32 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Wenn jemand unbequem wird, beziehungsweise der Regierung das, was man von sich gibt, nicht gefällt, dann muss man dies offenbar aus dem Weg räumen. In einer Zeit, in der besonders darauf geachtet wird was die Leute im Netz schreiben, so muss man in Italien mit seinen Formulierungen sehr vorsichtig sein. In Italien wurde kürzlich der Blog eines Journalisten ohne jegliche Vorwarnung geschlossen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.