
Annika Kremer am 14.07.2011, 19:07 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks und ihr Finanzdienstleister DataCell legten am heutigen Donnerstag vor der EU-Kommission eine offizielle Beschwerde gegen die Kreditkarten-Unternehmen Visa und MasterCard ein. Anlass für diesen Schritt ist die Tatsache, dass die beiden Firmen WikiLeaks seit gut einem halben Jahr ihre Dienste verweigern. WikiLeaks spricht von einer "Finanzblockade".
Annika Kremer am 08.07.2011, 14:48 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das Kreditkarten-Unternehmen Visa bestreitet Berichte, denen zufolge es das Konto des Whistleblowing-Projekts WikiLeaks wieder freigegeben hat. Trotzdem kann WikiLeaks offenbar Zahlungen per Visa und ebenso per MasterCard entgegen nehmen. Beide Unternehmen wissen nach eigenen Angaben nicht, wie dies zustande kommt.
Annika Kremer am 08.07.2011, 00:00 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Whistleblowing-Website WikiLeaks kann angeblich wieder Spenden per Kreditkarte entgegennehmen. Angeblich haben die Unternehmen Visa und MasterCard, die WikiLeaks ihre Dienste sieben Monate lang wegen angeblicher illegaler Aktivitäten verweigerten, die Konten des Projekts mittlerweile wiederhergestellt.
Annika Kremer am 02.07.2011, 12:38 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks und deren Provider Datacell planen, die Kreditkarten-Unternehmen VISA und MasterCard zu verklagen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Unternehmen WikiLeaks vor rund einem halben Jahr den Vertrag kündigten und WikiLeaks seitdem auf deren Dienste verzichten muss. Die Transparenz-Aktivisten sprechen von einer "finanziellen Blockade".
Lars Sobiraj am 28.03.2011, 14:15 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Das "Wall Street Journal" berichtet, Google will gemeinsam mit der CitiGroup und MasterCard an einem Bezahlsystem für Smartphones und Tablets arbeiten. Das Near Field Communication (NFC) Projekt wird so bald aber noch nicht Realität werden. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt in den zum Verkauf angebotenen Geräten der entsprechende Chip.
Klaus Müller am 04.03.2011, 15:19 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die International Federation of the Phonographic Industry hat angekündigt, eine Partnerschaft mit einer Abteilung der Londoner Polizei sowie den Kreditkartenunternehmen MasterCard sowie Visa eingegangen zu sein. Ziel sei es, illegale MP3-Bezahlseiten zu bekämpfen.
Julian Wolf am 17.12.2010, 17:41 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Mastercard plant, sich im Kampf gegen die Software- und Musikpiraterie mit drastischen Mitteln zu beteiligen. Wie aus einem Bericht von ZDNet hervorgeht, hat das Unternehmen vor, die Konten dubioser Dateihoster zu sperren. Offenbar befindet sich der Konzern in Gesprächen mit der amerikanischen Musikindustrie. Ein Mitarbeiter der RIAA bestätigte die Zusammenarbeit.
Annika Kremer am 14.12.2010, 02:48 Uhr - 51 Reaktionen im gulli:Board
Die Kreditkarten-Unternehmen Visa und Mastercard mussten heftige Kritik - und ebenso heftige DDoS-Angriffe - für ihr Verhalten gegenüber WikiLeaks einstecken. Beide Unternehmen hatten dem Whistleblowing-Projekt aufgrund angeblich illegaler Aktivitäten die Kooperation gekündigt. In Island könnten Visa und Mastercard dafür nun weitere ernsthafte Konsequenzen drohen.
News Redaktion am 19.10.2009, 20:17 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Offenbar wurde die KarstadtQuelle Bank Opfer eines Datenraubs von Kreditkarteninformationen. Kunden der Karstadt-MasterCard wurden dazu aufgerufen, ihre Karten sperren zu lassen.
News Redaktion am 14.07.2007, 14:56 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die International Federation of Phonographic Industry (IFPI) hat vor wenigen Tagen vor einem Gericht in Moskau eine Niederlage erlitten. Die Organisation hatte VISA und MasterCard vor einigen Monaten dazu bewegen können das Musikportal allTunes.com von ihrem Kreditkartensevice auszuschließen. Den entsprechenden Vertretungen der Kreditkartenunternehmen in Russland wurde dieser Schritt nun gerichtlich verboten.
News Redaktion am 24.06.2007, 01:14 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Details einer angeblichen Kreditkarte von Herman Munster von der Komedyserie 'The Munsters' sind jetzt von einem Hacker in einem IRC Channel zum Kauf angeboten worden. 'The Munsters' war in den 1960ern eine erfolgreiche US-Comedyserie, die der Konkurrenz von 'The Addams Family' in vielen Punkten ähnelt. Der Kriminelle scheint über die ihm fremde Kultur gestolpert zu sein und kannte die populäre Serie nicht. Ansonsten hätte er nicht ernsthaft versucht, die Karte eines Serienstars anzubieten, der große Ähnlichkeit mit Frankenstein hat.
News Redaktion am 20.10.2006, 11:40 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
AllofMP3 gibt sich weiter offensiv: nachdem die Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard die Abwicklung von Zahlungen an den russischen Downloaddienst verweigern, will die Site mit freier, werbefinasnzierten Angeboten weitermachen. Rechtliche Schritte gegen die Kreditkartenfirmen würden geprüft.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.