
Lars Sobiraj am 16.03.2012, 12:22 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Der ehemalige Facebook-Mitarbeiter George "geohot" Hotz wurde kürzlich auf dem Weg zu einer Konferenz in Austin von Mitarbeitern des Heimatschutzministeriums festgenommen. Reverse Engineering spielte dabei allerdings keine Rolle. Hotz wurde vielmehr der Besitz von Marihuana vorgeworfen, was eine Durchsuchung und Geldstrafe nach sich zog.
News Redaktion am 06.03.2009, 16:57 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Der 25-jährige Engländer hätte sich den Ausgang seiner bei YouTube eingestellten Videos sicherlich anders vorgestellt. Nun wurde er verurteilt.
News Redaktion am 31.01.2009, 13:16 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die Schweizer Polizei dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als sie mittels der Technologie von Google Earth auf eine Marihuana-Plantage aufmerksam wurden. Möglicherweise setzen die Ermittler künftig häufiger die technischen Mittel des Internetgiganten ein.
News Redaktion am 14.01.2009, 13:20 Uhr - 69 Reaktionen im gulli:Board
Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Udo Vetter berichtete heute über den Ausgang eines Gerichtsverfahrens. Der von ihm vertretene Übeltäter sollte ursprünglich mit insgesamt 4000 Euro Strafe versehen werden. Die Richterin und Staatsanwältin haben beide Milde walten lassen, die Tagessätze wurden aufgrund der schlechten Einkommenslage des arbeitslosen Angeklagten von 40 auf fünf Euro reduziert.
News Redaktion am 19.11.2008, 14:46 Uhr - 153 Reaktionen im gulli:Board
Pamela Anderson zeigte dem künftigen US-Präsidenten Obama Wege auf, wie er Amerika besser machen kann. Die aus Baywatch bekannte Schauspielerin will Kinder und Umwelt mit Marihuana retten. Wie das gehen soll schreibt sie in einem offenen Brief an Obama.
News Redaktion am 31.07.2008, 12:45 Uhr - 56 Reaktionen im gulli:Board
In Fresno, Kalifornien wurde vor einigen Tagen ein Mann festgenommen, der am Spieltisch des Club One Kasinos eine Tüte Gras einsetzen wollte. Nach seiner Festnahme zeigte er den Polizisten eine Plastikkarte, die er sich im Internet besorgt hat. Diese würde ihn als Mitglied eines Clubs dazu ermächtigen, das Marihuana mit sich zu führen. Auch wenn deren Berichterstattung total einseitig ausfällt, das entsprechende Video des regionalen Fernsehsenders KMPH-TV erfreut sich in der Community wachsender Beliebtheit.
News Redaktion am 29.02.2008, 20:22 Uhr - 197 Reaktionen im gulli:Board
Blogger und Rechtsanwalt Udo Vetter vom law blog veröffentlichte heute einen Fall der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Bei der beklagten Person, die Herr Vetter vertritt, wurden 0,9 Gramm Marihuana im Auto gefunden. Die Staatsanwaltschaft plädiert in ihrem Anschreiben auf eine Verurteilung wegen Anbau, Herstellung, Handeltreiben, Schmuggel und Erwerb von Betäubungsmitteln nach Paragraf 29 Abs. 1 BtMG. Im Höchstfall kann eine Verurteilung mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder mit einer entsprechenden Geldstrafe erfolgen.
News Redaktion am 28.01.2008, 18:17 Uhr - 197 Reaktionen im gulli:Board
Wer im Grow-Shop einkauft - völlig legales Sortiment - ist "auffällig" und steht im Verdacht, Cannabis anzubauen. Dies die Begründung des LKA Nordrhein-Westfalen, nachdem bei 214 Kunden eines Growshops Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden. Anlass: sie standen auf der Kundenliste des Shops.
News Redaktion am 17.07.2007, 15:09 Uhr - 34 Reaktionen im gulli:Board
Nicht nur Deutschland hat seine Terrorparanoia, in der immer weitere Bevölkerungsgruppen zu "Gefährdern" und potentiellen Angehörigen krimineller und terroristischer Vereinigungen deklariert werden: in den USA werden ebenso immer größere Gruppen dem Terrorlager zugeschlagen. Die neuesten bewaffneten Kämpfer gegen den Rechtsstaat: Mexikaner und Hanfbauern.
News Redaktion am 16.01.2007, 16:47 Uhr - 59 Reaktionen im gulli:Board
Die Polizei, dein Freund und Helfer: mit einer versehentlichen Veröffentlichung von Einsatzprotokollen des Polizeipräsidiums Südhessen im Netz könnte einigen mutmaßlichen Dealern ein völlig neuer Kundenkreis erschlossen werden. In den Akten befinden sich mehrere Fälle von Drogenhandel und -missbrauch mit Name, Adresse und KFZ-Kennzeichen des Verdächtigen.
News Redaktion am 11.04.2006, 15:13 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Gewaltspiele sind bekanntlich die Ursache für Amokläufe, weiterhin führen sie vermutlich zum Bettnässen, fällen den Regenwald, stopfen hilflose Katzenbabys in Einmachgläser und zünden Häuser an. Nur an der Krise der Musikindustrie sind sie nicht schuld, dafür sind bekanntlich allein die Raubkopierer verantwortlich. Dafür wurde nun bekannt, dass die einschlägigen Games die Jugend von heute zu Kiffern macht.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.