
News Redaktion am 19.03.2009, 12:21 Uhr - 61 Reaktionen im gulli:Board
Wer sich mit großen Tüten Süßigkeiten in den Kinosessel wirft, der läuft neuerdings Gefahr, gefilzt zu werden. Es könnte ja eine Kamera in der Tüte versteckt sein.
News Redaktion am 25.10.2007, 11:19 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Ego te absolvo, Sony: dem verstockten Sünder wurde vergeben. Sonys Shooter "Resistance: Fall of Man" spielte teilweise in einer digitalen Version der Manchester Cathedral. Die Großherzigkeit des Christentums demonstriert nun der Dekan der Kathedrale, der Sony vergibt, obgleich von dort zwar eine Entschuldigung, aber keine Einsicht in die Sündhaftigkeit der Tat erfolgte.
News Redaktion am 10.07.2007, 10:30 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
In "Resistance: Fall of Man" spielt ein Teil des Shooters in der Kathedrale von Manchester. Die Kirche war empört, nun entschuldigt sich Sony. Nie wieder wolle man die Kathedrale in einem Spiel erscheinen lassen. Sonys Buckelei vor der Kirche wird in ihrer Peinlichkeit nur von den Forderungen der Kathedrale nach einem "digitalen heiligen Richtlinienkatalog" übertroffen.
News Redaktion am 18.06.2007, 13:38 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Die Church of England hatte sich bitterlich beklagt, dass in Sonys "Resistance: Fall of Man" die Manchester Cathedral als virtuelle Spielumgebung auftaucht. 1215 wurde der Bau der Kathedrale begonnen, zugegebenermaßen wurde noch im 19. Jahrhundert an der Kirche weitergebaut - die Frage, wer Rechte an virtuellen Abbildern jahrhundertealter Bauten hat, wäre interessant zu stellen. Sony lässt sich zu einer Entschuldigung herab, Geld oder gar eine Rückrufaktion für Resistance solle sich die Church of England jedoch nicht erhoffen.
News Redaktion am 11.06.2007, 14:26 Uhr - 47 Reaktionen im gulli:Board
Sony hat für den Playstation 3 Ego-Shooter 'Resistance: Fall of Man', der über eine Million Käufer gefunden hat, die Kathedrale von Manchester als Schauplatz benutzt. Sony dementierte dies zwar anfangs, nach Angabe der Kirchenväter hat man vor Veröffentlichung des Spiels aber nicht deren Zustimmung eingeholt. Die Kirche von England fordert jetzt eine Entschuldigung und die Korrektur oder das Entfernen des Spiels von den Regalen der Läden, ansonsten würde man juristische Schritte gegen den Konzern einleiten.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.