
Klaus Müller am 13.05.2011, 10:38 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der LimeWire Gründer Mark Gorton hat sich mit der Recording Industry Association of America (RIAA) geeinigt, 105 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu leisten. Dies soll eine Kompensation für die zahlreichen Urheberrechtsverletzungen sein, die über den P2P-Client LimeWire begangen wurden.
Lars Sobiraj am 12.03.2011, 18:33 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
In der gerichtlichen Auseinandersetzung von LimeWire gegen 13 Plattenfirmen wurde jetzt festgelegt, dass sich die Höchstgrenze des Schadenersatzes auf 1,5 Milliarden Dollar belaufen wird. Damit wurden zuvor angemeldete Ansprüche in Billionenhöhe unmöglich gemacht. Die Plattenfirmen wollten ihren Schaden pro Download und nicht pro Werk berechnen.
Klaus Müller am 06.03.2011, 13:02 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
Obwohl über dem Filesharing-Service LimeWire bereits ein Schadensersatzforderung von einer Milliarde US-Dollar schwebt, kämpft der Dienst weiter. Man will nun vor Gericht beweisen, dass Filesharing die Einnahmen der Musikindustrie sogar verbessert hat. Ob man dieses Ziel erreichen kann?
Julian Wolf am 25.11.2010, 21:25 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
In einem offenen Brief klagen 16 Vertreter der Musikindustrie über einen Artikel des Computermagazins PC-Mag. Im Beitrag berichtete das amerikanische Portal über die Schließung der Musik-Tauschbörse LimeWire. Neben den sachlichen Fakten über den Gerichtsprozess bot man den Lesern allerdings auch alternative Services, mit denen man weiterhin illegal Musik beziehen kann.
Klaus Müller am 27.10.2010, 12:09 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Ein erneuter Rückschlag für das Unternehmen hinter dem beliebten Filesharing-Client "LimeWire". Die US-Bundesrichterin Kimba Wood hat eine Verfügung erlassen, wonach LimeWire abgeschaltet werden muss. Bei den Nutzern der Software geht vorerst nichts mehr.
Klaus Müller am 13.07.2010, 12:21 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America (RIAA) behauptet in jüngsten Gerichtsunterlagen, dass der Gründer von LimeWire seine finanziellen Mittel über Jahre hinweg in einer Stiftung verborgen hätte.
Klaus Müller am 08.06.2010, 22:17 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America (RIAA) setzt im Kampf gegen LimeWire nach. Vor einem Bundesrichter hat man nun erklärt, dass der Schaden, den die Filesharing-Software verursacht hat, bei etwa 1,5 Milliarden US-Dollar liegt.
Klaus Müller am 06.06.2010, 13:53 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Die Auseinandersetzung der Contentindustrie mit den Schöpfern des P2P-Clients LimeWire hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Nun will die Recording Industry Association of America (RIAA) die vollständige Abschaltung der Software erreichen.
Klaus Müller am 14.05.2010, 10:53 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat vor einem New Yorker Gericht einen Prozess gegen LimeWire und dessen Entwickler Mark Gorton gewonnen. Beide sind für Urheberrechtsverletzungen haftbar zu machen, die mit der Tauschbörse ausgeführt wurden.
News Redaktion am 04.05.2009, 11:04 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
USA. Der Hersteller des Filesharing-Programmes LimeWire wurde jüngst von Kongressmitgliedern unter Druck gesetzt. Diese wollen weitere Leaks geheimer Dokumente über Peer-To-Peer-Netzwerke verhindern.
News Redaktion am 11.12.2008, 11:12 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Viele warten auf den nächsten Schritt von LimeWire. Nun kann man die neue Alpha-Version 5.0 des Programms herunterladen. LimeWire hat bewiesen, dass sie zu den Überlebenden zählen. Seit fast einem Jahrzehnt sind sie im Geschäft. Sie haben es in der Vergangenheit immer geschafft, zum rechten Zeitpunkt ein Kaninchen aus dem Hut zu zaubern. Das neuen Baby LimeWire Alpha 5.0 verfügt über eine brandneue GUI, eine Integration des LimeWire-Shops, Support für privates File-Sharing und eine Chatfunktion basierend auf Jabber/XMPP, kontextbezogene Textanzeigen und viele andere Eigenschaften.
News Redaktion am 31.10.2008, 21:03 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Neigen RIAA-Partner zur Zensur? MTV überpiept Namen von Filesharing-Software. Getroffen hat es niemand geringeren als Weird Al Yankovic mit seinem Song "Don't Download This Song."
News Redaktion am 11.10.2008, 16:53 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Filesharing-Tauschbörse LimeWire versucht salonfähig zu werden. Obwohl man zum einen das Piratenimage noch braucht, um die Independent Labels ins Boot zu holen, passt es zum anderen nicht mehr zum Anzug, den man sich überstreift, um mit den großen Labels der Musikindustrie zu rocken.
News Redaktion am 21.09.2008, 17:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Ein Jahr nach dem E-Mail-Leak bei MediaDefender eröffnen sich immer neue Details über das seriöse Unternehmen aus den USA. Es scheint nämlich, als ob MediaDefender während des Kampfes gegen illegales Filesharing auch in eigener Mission unterwegs war. Mithilfe von Porno-Fake-Files versuchte man, P2P-User zu zahlenden Pornokunden zu machen. Damit man selbst ein Stück vom Kuchen bekam, hatte man eine eigene Pornosite, für die man kräftig warb.
News Redaktion am 14.06.2008, 18:14 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Man ist sich weitgehend einig in der Medienbranche: Raubmordkopierer gefährden das Geschäft. Wer sich etwa die neueste Folgen von TV-Serien per BitTorrent besorgt, bezahlt keine Pay TV-Gebühren und verhindert Einnahmen durch Werbung. Hin und wieder gibt es jedoch Fernsehleute, die ihre Scheuklappen abnehmen und auch das virale Marketing-Potential von Peer-to-Peer sehen. Jüngst kooperierte der US-Sender Spike mit der Jun Group, um für eine neue Serie auch in der Filesharing-Community zu werben.
News Redaktion am 05.06.2008, 20:47 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Adam Fisk hat sich viel vorgenommen. Der ehemalige Limewire-Entwickler arbeitet derzeit an LittleShoot, einem Projekt, das ein auf Peer-to-Peer-Technologie beruhendes "YouTube für alle Arten von Dateien" werden soll. Über eine Webseite wird man Dateien suchen können, die über eine Hintergrund-Anwendung von anderen Usern heruntergeladen und per Streaming sofort angeschaut,-hört und durchgelesen werden können.
News Redaktion am 15.05.2008, 13:28 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
"Wir hoffen darauf unsere Werbeeinnahmen mit den Plattenlabels irgendwann teilen zu können." So der Plan von Limewire CEO, George Searle. Einer Zusammenarbeit mit der Musikindustrie würde er nicht entgegenstehen, sie würden gar 40 Prozent der Werbeeinnahmen erhalten. Die finale Chance für die Majors den Eintritt ins Zeitalter Internet doch noch zu schaffen?
News Redaktion am 09.05.2008, 23:25 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Nach einer Meldung des Antivirus-Herstellers McAfee haben sich mindestens 119.000 Systeme den als Downloader-UA.h bekannten Trojaner eingefangen. Der Trojaner, der sich selbst als Musik- oder Filmdatei ausgibt, erreichte damit eine Infizierungsrate von über 27% - weit mehr als die meisten anderen Schadprogramme, die bis zu 5% erreichen.
News Redaktion am 27.04.2008, 13:09 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Einer aktuellen Analyse durch PC Pitstop nach zu Folge, hat sich die Anzahl an uTorrent Nutzern im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. In Zeiten, wo Filesharing als Kernproblem jedweder Content-Industrie bezeichnet wird, ein interessantes Zeichen. Der Client zeigt sich insbesondere in Europa als besonders beliebt, in Amerika hingegen scheint er keine wirklichen Fans zu haben.
News Redaktion am 14.12.2007, 16:19 Uhr - 59 Reaktionen im gulli:Board
Ein auf den ersten Blick überraschendes Ergebnis: auf über einem Drittel der PCs weltweit sei Limewire installiert. 36,4 Prozent Marktdurchdringung diagnostizierte Digital Music News und BigChampagne. Trotz Torrent und Filehosting? Die 1,66 Millionen PCs, die der Studie zugrunde liegen, scheinen das durchaus zu bestätigen. Vom "iTunes des Filesharing" spricht Richard Menta von Digital Music News.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.