
News Redaktion am 26.07.2009, 15:09 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Weil das Urteil am Bundesgerichtshof nicht zugunsten der klagenden Lehrkraft ausging, soll sich jetzt das Bundesverfassungsgericht der Sache annehmen.
News Redaktion am 23.06.2009, 16:03 Uhr - 64 Reaktionen im gulli:Board
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass auch in Zukunft Schüler ihrer Lehrer bewerten dürfen.
News Redaktion am 22.06.2009, 22:04 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Morgen wird der Bundesgerichtshof in Karlsruhe ein Grundsatzurteil zur umstrittenen Lehrerbewertung im Internet fällen.
News Redaktion am 15.06.2009, 18:01 Uhr - 100 Reaktionen im gulli:Board
Ab heute treten bundesweit etliche Schüler und Studenten in den Streik. Mit verschiedenen Aktionsformen will ein bundesweites Bündnis für ein besseres Bildungssystem kämpfen.
News Redaktion am 18.03.2009, 16:06 Uhr - 56 Reaktionen im gulli:Board
Da die Rechtslage bezüglich von Online-Plattformen, auf denen man öffentlich Lehrer bewerten kann, nach wie vor für Unzufriedenheit sorgt, wird der Fall nun vor dem Bundesgerichtshof verhandelt.
News Redaktion am 04.11.2008, 21:11 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Eltern und Lehrer stehen dem Hobby ihres Nachwuchses bisher oft skeptisch gegenüber. In den wenigsten Fällen können sie die Leidenschaft der Jugendlichen, unter anderem für "Gewaltspiele", nachempfinden und bringen den Spieler nichts als entmutigende Kritik entgegen. Bei einer Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung sollten sich Erziehende in der Praxis nun selbst eine eigene Meinung zu Computerspielen bilden, um in Zukunft aus eigener Erfahrung über Spiele urteilen zu können.
News Redaktion am 05.03.2008, 14:31 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Das Portal note2be ist eine Community-Website für Schüler, auf denen sie unter anderem ihre Lehrer bewerten können. Die erst wenige Wochen alte französische Website muß nun ihren Betrieb einstellen. Eine Gruppe von Lehrern und die französische Lehrergewerkschaft hat gegen die Webseite geklagt. Sie argumentieren, dass ein "öffentliches Lynchen" von Lehrern nicht erwünscht ist. Sie sagen, dass Freiheit von Information und freie Meinungsäußerung ihre Grenzen haben, wenn sie die Qualität der Bildung beeinträchtigen. Obwohl es ähnliche Websites schön länger in Deutschland, Großbritannien und den USA gibt, gab das französische Gericht den Klägern recht. Der Betreiber der Schüler-Community wehrt sich gegen die Klage. Er gibt in seiner Begründung unter Anderem an, dass es in Deutschland jüngst einen ähnlichen Fall gab, der zugunsten der Schüler-Community entschieden wurde.
News Redaktion am 15.01.2008, 11:28 Uhr - 97 Reaktionen im gulli:Board
Bekanntlich lauern an jeder Ecke Pädos, die nach Opfern suchen. Das Internet ist voll mit ihnen. Und hätten wir CNN nicht, dann würden wir vergessen, dass die Triebtäter nicht einmal davor zurückschrecken, Handys zu verwenden. Eine Unterrichtsstunde in Panikmache: Insbesondere Lehrer haben heutzutage die Möglichkeit, "über Wochen, Monate und Jahre hinweg die Eltern eines Kindes zu hintergehen und Schüler zu verführen".
News Redaktion am 09.07.2007, 17:05 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Mehr als 100 Videos sind bei YouTube gelöscht worden. Ihr Inhalt: Kurse zum Gitarre spielen lernen. Mehrere Gitarrenlehrer haben in der Vergangenheit Lehrmaterial bei YouTube veröffentlicht. Oft genug dienen bekannte Songs zum Vermitteln der Spieltechniken. Eine vereinfachte Version von "Hotel California" wurde beispielsweise über 125.000 mal aufgerufen.
News Redaktion am 27.03.2007, 17:41 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Alexander Ponosov hatte 12 Rechner mit vorinstalliertem Windows für seine Schule gekauft. Die Installationen waren nicht ordentlich lizenziert, was der Lehrer nicht wusste. Nach einem aufsehenerregenden Verfahren - Michail Gorbatschow und Wladimir Putin äußerten sich - kam es zu einer Verfahrenseinstellung wegen Geringfügigkeit. Nun wird das Verfahren in der nächsten Instanz nochmals aufgerollt.
News Redaktion am 16.02.2007, 10:51 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Michail Gorbatschow hatte Bill Gates gebeten, im Fall des russischen Lehrers Ponosow zu intervenieren: weil er unwissentlich Rechner mit unlizenzierten Windows-Kopien im Unterricht eingesetzt hatte, solle er nicht in den Knast wandern. Microsoft reagierte kühl: "In Herrn Ponosows Fall liegt eine Straftat vor und als solche wurde gegen ihn durch die russische Staatsanwaltschaft ermittelt." Das Gericht befand den Fall nun für "trivial" und stellte das Verfahren ein.
News Redaktion am 04.01.2007, 17:02 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Bekanntlich macht das Internet aus friedlichen, rücksichtsvollen Musterschülern zerstörerische Vandalen, die aus der puren Lust an der Selbstdarstellung grauenvolle Taten nicht nur durchführen, sondern selbstredend auch filmen und veröffentlichen. Die komplette Verwahrlosung der Jugend könnte, britischen Lehrern zufolge, durch eine umfassende Netz- (und vor allem YouTube-) Zensur nochmals verhindert werden.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.