
Julian Wolf am 21.12.2011, 16:46 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die Kriminalpolizei in Erlangen untersucht aktuell einen mutmaßlichen Erpressungsversuch, bei dem von einem Onlineshop 5.000 Euro gefordert wurden. Der Täter drohte damit, die Internetseite mit etlichen Spamlinks zu übersähen, sodass die Webpräsenz in der Suchmaschine Google schlechter gelistet wird. Dies berichtet der deutsche Suchmaschinenverband Suma.
News Redaktion am 04.06.2009, 19:38 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) kritisiert die mangelhafte Organisation der Polizei bei der Löschung von kriminellen Webseiten.
News Redaktion am 20.03.2008, 13:00 Uhr - 89 Reaktionen im gulli:Board
Ursprünglich wollte man gegen den Betreiber einer Tauschbörsen-Portalseite vorgehen. Nach Ermittlungen der Kriminalpolizei Frankfurt am Main wurden vergangene Woche insgesamt zehn Rechner in den Geschäftsräumen eines örtlichen Providers beschlagnahmt. Auf neun der Server lagen große Mengen an illegalen Kopien von aktuellen Kinofilmen, TV-Serien, Entertainment-Software sowie Musik gegen Bezahlung zum Download bereit. Der zehnte Rechner fungierte als sogenannter Tracker-Server, der den Tausch der Dateien ermöglichte.
News Redaktion am 11.02.2008, 23:15 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Knapp zwei Wochen lang führte die Essener Kriminalpolizei unter Mithilfe der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) eine Serie von Hausdurchsuchungen gegen zwei Pay FTP-Serverringe durch. Die Aktion begann bereits am 29. Januar, wo Beamte im gesamten Bundesgebiet zehn Wohnungen wegen Verdachts der gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzung untersuchten. Es kam vergangene Woche zu 13 weiteren Durchsuchungen von Privatwohnungen und Firmen, primär im Ruhrgebiet.
News Redaktion am 07.10.2007, 22:58 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Vor wenigen Tagen sind bei Hausdurchsuchungen der Kripo unter Mithilfe der GVU im Landkreis Waldeck-Frankenberg und dem angrenzenden Schwalm-Eder-Kreis fast eintausend schwarzkopierte Module für Nintendos Gameboy Advance beschlagnahmt worden. Den beiden tatverdächtigen Frauen wird vorgeworfen, im professionellen Stil imitierte GBA-Spiele über das Auktionshaus eBay verkauft zu haben. Der Wiederverkaufswert der beschlagnahmten Ware schätzt GVU und die Kriminalpolizei auf rund 40.000,- Euro.
News Redaktion am 24.02.2006, 16:05 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
15jähriger SEO mit Mami auf der Flucht
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.