
Klaus Müller am 04.09.2011, 18:54 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Wer sich online verabredet, achtet in der Regel penibel darauf, dass der Verabredungspartner auch passend ist. Eigentlich wird auf jedes Detail geachtet. Dabei kann einem schon mal entgehen, dass das "Date" voller krimineller Energie steckt. So geschehen einer 23 Jahre alten Britin, die von ihrer Verabredung als Fluchtfahrerin missbraucht wurde.
News Redaktion am 10.10.2009, 22:38 Uhr - 56 Reaktionen im gulli:Board
Notrufsäulen und Notruf-Tasten im Handy kennen die meisten Menschen. Nun jedoch soll es zu diesen Dingen auch ein virtuelles Gegenstück geben: Einen Notruf-Button im Browser. Das zumindest fordert der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
News Redaktion am 17.08.2009, 18:14 Uhr - 59 Reaktionen im gulli:Board
Steht die Meinungsfreiheit bei der SPD an oberster Spitze? Nach einem jüngst ergangenem Statement von Franz Müntefering möchte man das glauben.
News Redaktion am 18.06.2009, 17:31 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Eine große Warez-Gruppe, die sich auf Pre-Releases von MP3s spezialisiert hatte, wurde von der britischen Polizei hochgenommen.
News Redaktion am 11.06.2009, 09:31 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Britische Wissenschaftler haben einen tragbaren Mikrowellen-Scanner entwickelt, der der Polizei bei der Identifizierung von Personen helfen soll, die Waffen und Messer unter ihrer Kleidung verstecken.
News Redaktion am 25.05.2009, 17:31 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Eine der wichtigsten Anti-Piraterie Organisationen in Litauen ist LANVA. Deren Chef, Vytras Simanavicius, berichtete vor einiger Zeit von seinem Alltag, Raubkopierer zu jagen und dabei selbst auf der Abschussliste dieser zu landen.
News Redaktion am 29.04.2009, 18:13 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien sollen Straftaten und die verhängten Urteile in Zukunft ins Internet gestellt werden.
News Redaktion am 19.04.2009, 12:39 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Die Ermittler des FBI wollen in Zukunft weit mehr DNA-Profile speichern als bisher. Während DNA-Proben bislang lediglich von verurteilten Straftätern gespeichert werden durften, sollen nun DNA-Profile von Tatverdächtigen gespeichert werden dürfen, selbst dann, wenn die Ermittlungen ins Leere laufen.
News Redaktion am 06.04.2009, 13:46 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Das mittlerweile deaktivierte internationale Spionagenetz ghostnet sorgt weiterhin für Rummel. 1295 Rechner in 103 Ländern wurden ausspioniert. Die Reaktionen liegen zwischen Agentenstories der Superlative und blankem Entsetzen.
News Redaktion am 24.03.2009, 16:05 Uhr - 242 Reaktionen im gulli:Board
Der nicht müde werdende Kritiker von "Killerspielen" äußert sich nun zu einem neuen Thema. Seiner Ansicht nach ist die Jugend nun rechtsextrem.
News Redaktion am 27.02.2009, 03:07 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien gibt es momentan lebhafte Diskussionen um die Archivierung der DNA von Kindern in einer zentralen Datenbank.
News Redaktion am 23.02.2009, 21:32 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Die EU-Behörde Eurojust will in nächster Zeit verstärkte Anstrengungen unternehmen, um Voip-Telefonate abhören zu können.
News Redaktion am 14.02.2009, 18:08 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Italiens Polizei sieht sich durch die steigende Nutzung von Skype durch Kriminelle massiv in ihrer Arbeit behindert.
News Redaktion am 11.02.2009, 14:24 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Alle Deutschen, die Menschen aus dem Nicht-EU-Ausland einladen, sollen nach Plänen der Bundesregierung zukünftig in einer zentralen Datei erfasst werden.
News Redaktion am 19.12.2008, 07:25 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien gibt es pro Person die meisten Überwachungskameras der Welt - insgesamt sollen dort über vier Millionen dieser Geräte stehen. So hofft man sich vor Terroranschlägen und anderen schweren Verbrechen schützen zu können. Wer allerdings glaubt, dass die von den Kameras gemachten Aufnahmen wirklich von Menschen beobachtet und bewertet werden, könnte einer Illusion erliegen: Die Wirtschaftskrise und die daraus folgenden Personaleinsparungen bei der Polizei machen es immer unwahrscheinlicher, dass sich wirklich jemand mit den Terabytes aufgenommener Videos befasst.
News Redaktion am 17.11.2008, 17:27 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Dass man es im Vereinigten Königreich mit dem Datenschutz nicht so ernst nimmt, hat die Vergangenheit oft genug gezeigt. Ebenso oft wird einem aber auch vor Augen geführt, wie fahrlässig die englische Bevölkerung scheinbar mit hochsensiblen Daten umgeht. Besonders deutlich wird dies inzwischen bei zwielichtigen Händlern, die gestohlene Finanzdatensätze verkaufen. Die Preise hierfür liegen inzwischen bei durchschnittlich 80 Britischen Pfund.
News Redaktion am 14.11.2008, 02:56 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien wurden seit dem 11. September 2001 zahlreiche Überwachungsmaßnahmen mit der Begründung eingeführt, so die Gefahr durch den Terrorismus einschränken zu können. Neben der sehr verbreiteten Nutzung von Videoüberwachung, Plänen für biometrische Personalausweise und anderen Maßnahmen werden auch verstärkt Datenbanken mit Informationen über die Bevölkerung geführt. Das allerdings birgt Risiken - auch die Gefahr falscher Zuordnungen und Verdächtigungen. Diese Tatsache musste jetzt angesichts ernsthafter Pannen in diesem Bereich auch die britische Regierung zugeben.
News Redaktion am 10.11.2008, 18:36 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Die Olympischen Spiele sind inzwischen fast wie Rauch verzogen. Was bleibt ist ein Land, in dem Zensur und Kontrolle Platz eins auf der Tagesordnung einnehmen. Jeden Tag. Gesperrte Websites, Stimmungsmache und Kontrolle beim eigenen Volk. Keine Begriffe, die man nicht mit China in Verbindung bringen könnte. In eben jenem Land scheint sich aber seit geraumer Zeit auch so etwas wie eine moderne Hexenjagd möglich zu sein - dank des Internets. Ein Schauspiel das anmutet wie im Mittelalter, mit dem einzigen Manko, dass es im Hier und Jetzt spielt.
News Redaktion am 26.09.2008, 18:54 Uhr - 51 Reaktionen im gulli:Board
Seit einiger Zeit steht ein neuer Vertrag im Raum, der den Datenaustausch zwischen Deutschland und den USA stärken soll. Diskutiert wird er schon länger, veröffentlicht wurde er bisher jedoch noch nicht. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung stellt ihn nun auf seiner Webseite zur Verfügung und äußert zugleich Kritik an dem Dokument.
News Redaktion am 02.09.2008, 01:06 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der Universitätsprofessor David S. Wall von der britischen Universität Leeds hat eine wissenschaftliche Studie über den Beginn von Cybercrime verfasst. Dabei geht es weniger um das tatsächliche Auftreten von kriminellen Handlungen im Virtuellen, sondern eher um die kulturellen Ursprünge und Hintergründe des Begriffs. Diese kulturellen Bilder seien es, die unsere Angst vor virtuellem Verbrechen bestimmen. Das geht sogar bis hin zur Rechtsprechung. Dabei ist diese Angst im Grunde genommen unnötig und in Ansätzen kulturell überholt, folgert der Professor für Kriminalrecht und Informationstechnologie.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.