
Annika Kremer am 06.01.2012, 02:10 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Unbekannte veröffentlichten die Daten von zahlreichen aktiven israelischen Kreditkarten im Internet. Die Daten wurden offenbar bei Einbrüchen in verschiedene Websites abgegriffen. Das teilte Dov Kotler, CEO von Israels größtem Kreditkarten-Unternehmen Isracard, am heutigen Dienstag mit. Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang noch völlig unklar.
Julian Wolf am 10.09.2011, 09:44 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das Amazon-Tochterunternehmen BuyVip wurde nach eigenen Angaben Opfer eines Hacker-Angriffes. Alle sechs Millionen Kunden wurde via E-Mail darüber informiert, dass es möglicherweise einen nicht autorisierten Zugriff auf die Kundendaten gegeben habe. Zahlungsdaten, einschließlich Kreditkarteninformationen sollen jedoch nicht betroffen gewesen sein.
Fritz Effenberger am 25.12.2010, 13:48 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem die US-Contentlobby auf legalem Weg nichts gegen Cyberlocker-Dienste ausrichten konnte, sollen Deals mit Kreditkarten-Anbietern helfen. Megaupload bleibt gelassen und betont, man habe auch andere Geschäftsmodelle zur Verfügung.
News Redaktion am 01.07.2009, 20:46 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Im Laufe seiner Karriere konnte ein Cracker mit dem Nicknamen "Iceman" über zwei Millionen Kreditkarten stehlen. Es entstand ein Schaden von 86 Millionen US-Dollar.
News Redaktion am 12.06.2009, 15:02 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Dem amerikanischen Federal Bureau of Investigation (FBI) sowie einer britischen Sondereinheit der Polizei ist im Kampf gegen Cyberkriminalität ein ganz besonderer Fisch ins Netz gegangen.
News Redaktion am 22.04.2009, 13:46 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die jährliche wiederkehrende Studie von Unisys Security gelangt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der britischen Bevölkerung Angst davor hat, ihrer Daten beraubt zu werden.
News Redaktion am 29.03.2009, 17:48 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Knapp 20.000 Kreditkartendaten aus Großbritannien waren wochenlang im Netz verfügbar und via Google auffindbar.
News Redaktion am 19.12.2008, 20:31 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Auch hierzulande gibt es immer mehr Schlagzeilen über gigantische Datenverluste. Bei einem Vorfall bei der Landesbank Berlin (LBB) sind die Ausmaße noch nicht abzusehen, Tatsache ist jedoch, dass auch Kunden anderer Kreditinstitute betroffen sein könnten. Vor allem aber sind detaillierte Einzelheiten über Kontobewegungen, Summen und Ähnlichem, sowohl von Privatpersonen, wie auch von Unternehmen, im Datenbestand enthalten. Auch PIN-Nummern sollen enthalten sein.
News Redaktion am 15.12.2008, 18:50 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Ehemalige Softwareentwickler von Microsoft haben mit ihrer kleinen Softwarefirma "Innerfence" eine Applikation für das iPhone mit dem Namen "CreditCard Terminal" entwickelt. Mit der Software kann man das Mobiltelefon von Apple als Kreditkarten-Terminal einsetzen. Das bedeutet also, dass man zukünftig an der Kasse oder im Hotel, anstatt seine Karte in eines der vorgefertigten Terminals zu packen, die Daten in ein eigens bereitgestelltes iPhone eingeben könnte, woraufhin der Zahlungsverkehr über einen "Payment Gateway" abgefertigt wird. Dieser überprüft die Kreditkartennummer und fertigt den Zahlungsverkehr mit dem Händler ab. Im Sinn haben die Entwickler aber eher mobile Händler.
News Redaktion am 18.11.2008, 02:48 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
VISA stellt eine neue Kreditkarte vor, die mit einer PIN-Sicherung den Online-Einkauf sicherer machen soll und besser vor Kreditkartenbetrügern schützt. Zum Online-Einkauf muss man die Karte selbst vorrätig haben, um an einen bestimmten Sicherheitscode zu gelangen.
News Redaktion am 02.11.2008, 21:18 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Den US-amerikanischen Behörden ist kürzlich die Verhaftung eines israelischen Kreditkarten-Betrügers gelungen. Der 29-Jährige ist in den USA verhaftet worden, nachdem er mit der Manipulation von Kreditkarten mehrere Millionen US-Dollar erbeuten wollte. Der Einbruch in die internen Systeme des Kreditinstituts gelang ihm offenbar durch eine Schwachstelle im zugehörigen Datenbanksystem.
News Redaktion am 01.11.2008, 22:19 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Ein New Yorker Programmierer sieht sich einer Anklage gegenüber. Der 25-jährige soll einer Cracker-Gruppe geholfen haben, an Kreditkartendaten zu kommen. Er ist der zwöflte Angeklagte im Gerichtsprozess um den mutmaßlich größten je aufgedeckten Fall von Kreditkartendaten-Diebstahl.
News Redaktion am 26.10.2008, 23:04 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Wenn vermeintliche Verbrecher Verschlüsselungstechniken benutzen, um Informationen zu schützen, stehen Ermittler in einer Sackgasse. Immer häufiger wird deshalb versucht, Druck auf die Beschuldigten auszuüben, damit diese Passwörter preisgeben. In Großbritannien steht bereits auf die Weigerung, Passwörter herauszugeben, eine Strafandrohung von zwei bis fünf Jahren Gefängnis. Wenn selbst das zu keinem Erfolg führt, bleibt als härtestes Mittel nur noch Folter. Diese sollen türkische Behörden nun gegen einen Händler von Kreditkartendaten angewandt haben.
News Redaktion am 14.10.2008, 13:24 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Hunderte manipulierte Kreditkartenleser archivieren Daten, schicken die abgefischte Information täglich nach Pakistan, Geheimdienste staunen Bauklötze. Die technische Ausgereiftheit mit der Kriminelle Daten in europäischen Supermärkten ausspähten beeindruckt.
News Redaktion am 23.09.2008, 17:57 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Besonders die sensiblen Daten bei Online-Geschäften bedürfen des besonderen Schutzes vor fremdem Zugriff. Reichlich brotlos sind jedoch alle Sicherheitsmaßnahmen, die Angriffe von außerhalb abwehren, wenn der Zugriff von einem Angestellten erfolgt. Exakt dieses Schauspiel hat sich erst kürzlich auf dem kanadischen Zocker-Portal BetOnSports.com zugetragen. Der Beschuldigte 27-Jährige hat die Vorwürfe bereits eingeräumt und zeigt sich geständig.
News Redaktion am 05.09.2008, 23:55 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die noch nicht lückenlos aufgeklärten virtuellen Angriffe auf ein arabische Kreditkarten-Netzwerk haben ein groß angelegtes Ermittlungsverfahren ausgelöst. Durch die internationale Zusammenarbeit der Behörden will man nun an die Identität der Einbrecher gelangen. Die sensiblen Kreditkartendetails wurden von arabischen Servern gestohlen. Einem ersten Bericht zufolge wurden mit den entwendeten Daten Einkäufe in den Vereinigten Staaten abgewickelt. Wie den Crackern der Systemeinbruch gelingen konnte, ist noch unklar.
News Redaktion am 01.08.2008, 19:32 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Durch das erhöhte Aufkommen von Identitätsdiebstahl im Internet sieht sich in den Vereinigten Staaten auch das FBI verstärkt zum Handeln verpflichtet. In den letzten Monaten waren immer wieder Schlagzeilen über erfolgreiche Zusammenarbeit der US-Ermittlungsbehörde mit den örtlich ansässigen Offiziellen bekannt geworden. Nun scheint sich diese Erfolgsserie um ein weiteres Kapitel fortzusetzen. Im Laufe der vergangenen Woche ging den Offiziellen ein 24-jähriger Onlinebetrüger ins Netz. Dieser konnte in seiner "Karriere" mehr als 900.000 Zugangsdaten ausfindig machen. Für die Behörden liegt es auf der Hand, dass der Mann einen gewerblichen Handel mit den Daten betrieben hat. Nun soll ihm der Prozess gemacht werden.
News Redaktion am 30.06.2008, 10:23 Uhr - 45 Reaktionen im gulli:Board
Der Hacker mit dem Alias "MaddoxX" war es, der sich Zugriff auf einen Valve-Fileserver verschafft hat. Dort hat er sich dann zahlreicher Kreditkarten-Details der Kunden bedient. Vergangene Woche konnte ihn die Polizei von Maastricht ausfindig machen, nun soll ihm der Prozess gemacht werden.
News Redaktion am 28.06.2008, 22:09 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das Betreiben eines Botnetzes und die daraus resultierenden Schäden sind immens. Immer mehr Behörden sind hinter den Betreibern her und wollen ihr Treiben beenden. Der Autor eines der bahnbrechendsten Trojaner, im Bezug auf Botnetze, wird sich schon bald vor Gericht verantworten müssen. Mehrere Tausend Computer hat er mit seinem entwickelten Schädling infiziert und dann private Daten von den Rechnern entwendet. Auch vor zahlreichen "Denial of Service" (DoS) Angriffen schreckte der 19-jährige nicht zurück. Aber nun scheint das sichere Ende des Netzes besiegelt zu sein.
News Redaktion am 11.06.2008, 22:21 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Eine britische Sicherheitsfirma hat mehr oder weniger zufällig eine Sicherheitslücke in einem Verifikationssystem entdeckt, dass viele Onlineshops nutzen, um die Kreditkartenadresse mit der Bestelladresse abzugleichen. Wenn man mit fremder Kreditkarte nun eine andere Bestell- oder Lieferadresse angibt, die nach einem bestimmten Schema konstruiert ist, kann man das Verifikationssystem austricksen. Es sei in Realität aber bisher so gut wie noch nie passiert.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.