
Annika Kremer am 19.01.2012, 21:27 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Veröffentlichung von Informationen über die Verantwortlichen hinter dem Koobface-Trojaner scheint Wirkung zu zeigen. Es scheint, als seien die Internet-Kriminellen darauf bedacht, ihre Spuren zu verwischen. Nun bleibt abzuwarten, wie die Ermittlungsbehörden auf das vorhandene Material über die Malware-Bande reagieren.
News Redaktion am 05.04.2009, 16:51 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Eines der Probleme, mit denen Facebook schon geraume Zeit zu kämpfen hat, ist der Computervirus Koobface. Nun streckt Microsoft seine helfende Hand aus.
News Redaktion am 05.12.2008, 16:37 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Auf dem weltweit beliebten sozialen Netzwerk Facebook ist eine neue Variante des Koobface Wurms gesichtet worden. Dieser setzt über 120 Millionen Usern einer großen Gefahr aus. Der Wurm verschickt an zahlreiche Nutzer Nachrichten über angebliche Flash-Filme, um sie zum Download von Malware zu bewegen. Eine alte Methode, die aber nach wie vor erfolgsversprechend für die Cyberkriminellen zu sein scheint.
News Redaktion am 02.08.2008, 14:09 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Soziale Netzwerke, wie MySpace oder Facebook sind aufgrund ihrer hohen Userzahlen ein beliebtes Ziel von Viren, Würmern und anderem Schadcode. Die Sicherheitsexperten von Kaspersky Labs haben in diesem Zusammenhang die gesteigerte Aktivität des "Networm.Win32.Koobface.a/b" festgestellt. Der Schädling fügt die infizierten Rechner dem eigenen Botnetz hinzu. Wie üblich ist auch das eigene Surfverhalten entscheidend, ob solche Schädlinge eine Chance haben, den Computer beziehungsweise dessen Betriebssystem zu infiltrieren.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.