
News Redaktion am 07.09.2009, 13:41 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
In den USA zeichnet sich gerade ein äußerst interessantes Beispiel dafür ab, wie sicher "anonyme" Kommentatoren tatsächlich sind.
News Redaktion am 29.04.2009, 21:43 Uhr - 70 Reaktionen im gulli:Board
In der Debatte um Internetsperren für kinderpornografische Seiten meldet sich zunehmend der Verein Missbrauchsopfer gegen Internetsperren (Mogis) zu Wort und hat nun die polizeilichen Statistiken des Bundeskriminalamts untersucht.
News Redaktion am 13.12.2008, 22:48 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Dass man besser zweimal prüft, welchen Videoclip man sich bei YouTube ansieht, dürfte der 60-jährige Australier Chris Illingworth jetzt ganz genau wissen. Dieser hatte bei YouTube einen Videoclip gesehen, in welchem ein Vater mit seinem Kleinkind spielte. Dabei wurde das Kind in die Luft geworfen und wieder gefangen. Dieser Clip wurde von ihm unter anderem bei LiveLeak eingestellt, was schlussendlich zu einer Hausdurchsuchung führte.
News Redaktion am 15.04.2008, 16:30 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Google unterstützt eine amerikanische Melde- und Ermittelungsstelle gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie mit Suchtechnologie. Die Mustererkennung durchsucht Datenbestände nach verdächtigem Bild- und Videomaterial. Ursprünglich wurde die Technologie entwickelt, um Urheberrechtsverstöße in Videos erkennen zu lassen.
News Redaktion am 08.10.2007, 16:45 Uhr - 161 Reaktionen im gulli:Board
Von eigenmächtigen Interventionen wird dringend abgeraten, so Interpol, die nichtsdestotrotz ein rekonstruiertes Bild eines pädophilen Täters im Netz verbreitet und um Hinweise bittet. Alle anderen Mittel seien ausgeschöpft, den Täter zu identifizieren, weshalb nun in einem Fall, in dem der Hang der Öffentlichkeit zur Lynchjustiz durchaus bekannt ist, zu dieser Maßnahme gegriffen wird.
News Redaktion am 30.08.2007, 11:33 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Molleindustria, ein italienisches Künstlerkollektiv, haben ein Flashgame entwickelt, in dem Kindesmissbrauch durch Priester in, nun, ungewöhnlicher Weise angeprangert wird. Der Spieler kann "Silencer" steuern, die Eltern davon überzeugen sollen, keine Polizei einzuschalten, sollten ihre Kinder von Priestern missbraucht worden sein. Konservative Politiker gingen gegen das Spiel vor, welches unter anderem "Darstellungen sexueller Ausbeutung von Kindern" enthalte.
News Redaktion am 12.07.2007, 23:54 Uhr - 188 Reaktionen im gulli:Board
"Kein Täter werden", so das Motto eines Projekts der Berliner Charite, mit dem sexueller Kindermissbrauch verhindert werden soll. Erfolge wurden erzielt, das Geld indessen geht aus. Im Netz gilt nach wie vor: wenn das Kind erst missbraucht, fotografiert und/oder umgebracht wird, engagieren sich viele. Kann man verhindern, dass überhaupt ein Kind missbraucht wird, interessiert es niemanden und gibts auch kein Geld.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.