
Klaus Müller am 02.10.2011, 17:37 Uhr - 58 Reaktionen im gulli:Board
Ein Familienvater aus Großbritannien war über den Killstreak eines Teenagers, gegen den er online Call of Duty spielte so verärgert, dass er mehrere Kilometer zu dessen Haus fuhr um ihn zu attackieren. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen. Er leidet an einer psychischen Erkrankung.
Lars Sobiraj am 02.08.2011, 19:13 Uhr - 67 Reaktionen im gulli:Board
Als Folge des norwegischen Massakers haben schon zwei Handelsketten diverse Computerspiele aus ihrem Angebot genommen. Es soll sich dabei exakt um die Spieletitel handeln, die der Attentäter Anders Behring Breivik angeblich zur Vorbereitung seiner Taten benutzt hat. Darunter Homefront, Counter-Strike Source, Call of Duty 4, Sniper Ghost Warrior und sogar World of Warcraft.
Lars Sobiraj am 06.07.2011, 16:43 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
67 Prozent der Befragten befürworten dezentrale Zensurmaßnahmen durch die US-Bundesstaaten. Die Regierungen der Bundesstaaten sollen bestimmte Computerspiele verbieten dürfen. Viele Erwachsene fordern sogar, dass die Spielehersteller für die Straftaten von Gamern direkt verantwortlich gemacht werden sollen. Kann man damit tatsächlich die Hersteller von der Produktion von Egoshootern abhalten?
Lars Sobiraj am 04.05.2011, 12:24 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Eine britische Studie zeigt, dass der negative Einfluss von Fußballgames weitaus größer ist, als der von gewalthaltigen Videospielen. Die Flut von Emotionen wäre beim Spielen von Fußballgames weitaus größer, als bei Grand Theft Auto & Co. Selbst Autorennen förderten bei den Teilnehmern der Studie mehr Gemütsbewegungen als beim Ausprobieren der Egoshooter zutage.
Lars Sobiraj am 27.04.2011, 11:24 Uhr - 64 Reaktionen im gulli:Board
Die in Viersen ansässige Niederlassung des Templerordens übergab ihren Entwurf an die zuständige Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“. Sie wollen in ganz Deutschland Spiele, die das Negative fördern und verstärken, verbieten lassen. Im Gegenzug dazu sollen Schulen dazu verpflichtet werden, Unterricht anzubieten, der einen sinnvollen Umgang mit modernen Medien fördert.
Klaus Müller am 01.03.2011, 16:09 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Auf der Game Developer Conference in San Francisco hat die Psychologin Jane Gackenbach mit einer bemerkenswerten These für Aufsehen gesorgt. Wie sie im Rahmen einer Studie herausgefunden hat, leiden Soldaten, die Killerspiele spielen, weit seltener an posttraumatischen Belastungsstörungen. Aus dieser Erkenntnis müsse man Schlüsse ziehen.
Malte Kremer am 14.02.2011, 14:20 Uhr - 34 Reaktionen im gulli:Board
Der US-amerikanische Spieleentwickler und Steam-Betreiber Valve prüft zur Zeit die Möglichkeiten, künftig auch in Deutschland englische Uncut-Originalspiele zu vermarkten. Wie Valve-Chef Gabe Newell bestätigte, prüfe man zur Zeit die rechtlichen Rahmenbedingungen für solch ein Angebot.
Christian Maxheimer am 08.12.2010, 16:14 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Wissenschaftler aus Erfurt und Hannover zeigen nun auf, was vielen Gamern und Filmfans schon eine ganze Zeitlang klar war. Verbote und große Kennzeichnungen auf den Packungen schrecken nicht ab, sondern machen das entsprechende Produkt nur interessanter.
Sener Dincer am 11.11.2010, 17:47 Uhr - 84 Reaktionen im gulli:Board
Geht es nach der Polizeigewerkschaft in Hessen, gehören sogenannte "Killerspiele" verboten. Heini Schmitt, der Landesvorsitzende der hessischen Polizeigewerkschaft, ist von einem direkten Zusammenhang zwischen labilen Jugendlichen, Medienkonsum und Amokläufen überzeugt. Um Amokläufe zu unterbinden, sei ein Verbot von "Killerspielen" unabdingbar.
Lars Sobiraj am 24.08.2010, 10:01 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Die drei jungen Politiker Manuel Höferlin, Jimmy Schulz und Dorothee Bär planen für Herbst eine LAN-Party für alle Bundestagsabgeordnete. Vor allem die kritischen Stimmen möchten sie damit erreichen und diese über die Technik aufklären, die sie so heftig in Zweifel ziehen. Auf den Begriff Killerspiele hat man aber bewusst verzichtet.
Annika Kremer am 17.08.2010, 16:28 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Auf der Website "Ich bin Gamer!" gibt es eine Petition, die eine Abschaffung der Indizierung von Computerspielen - nicht bezogen auf ein bestimmtes Spiel, sondern als generelle Maßnahme - fordert. Die Verantwortlichen für die Petition sind der Ansicht, Indizierungen seien keine effektive Jugendschutzmaßnahme, sondern überholt und kontraproduktiv.
Julian Wolf am 23.07.2010, 18:35 Uhr - 46 Reaktionen im gulli:Board
In einem offenen Brief wandten sich Piraten Gaming und der Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden sowie die Stiftung gegen Gewalt an Schulen. Im Brief kritisieren sie der Vorgehensweisen der Organisationen und beschreiben, dass sie die Verlangen nach Verboten von Killerspielen als Beleidigung auffassen.
Lars Sobiraj am 07.04.2010, 13:35 Uhr - 50 Reaktionen im gulli:Board
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat seine Kritik an der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) erneuert. Die Handhabung sei "viel zu großzügig". Die Altersfreigaben würden von den jüngeren Gamern eher als Werbung für das Spiel angesehen werden.
Julia Klein am 29.03.2010, 23:58 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Ein österreichischer Hochschulprofessor bezweifelt, dass gewaltbezogene Videospiele Jugendliche zu Amokläufern machen. Er fordert einen wissenschaftlichen Fachdiskurs anstatt Meinungsmache in Medien und Politik.
Julia Klein am 23.03.2010, 11:32 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Nun ist auch die Nintendo-Konsole von einem australischen Politiker verdammt worden und muss sich zu den geächteten Killerspiel-Konsolen gesellen.
Lars Sobiraj am 19.03.2010, 10:30 Uhr - 176 Reaktionen im gulli:Board
Der Schweizer Nationalrat hat gestern entschieden, dass die sogenannten Killerspiele verboten werden sollen. Der Bundesrat wird das Gesetz in Kürze umsetzen.
Sener Dincer am 10.03.2010, 16:03 Uhr - 60 Reaktionen im gulli:Board
Geht es einer internationalen Gruppe von Psychologen, fördern Videospiele definitiv die Aggressivität der Spieler. Im Rahmen einer ausgiebigen Metastudie habe man in Erfahrung gebracht, dass der Faktor Zeit in diesem Zusammenhang ausschlaggebend sei.
Sener Dincer am 29.01.2010, 14:44 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Erneut ist die Convention-X-Treme der sogenannten Killerspiel-Debatte zum Opfer gefallen. Im Rahmen der 14. Ausgabe der CXT stellt sich nun der Europa-Park quer und untersagt die LAN-Party. Die Location habe aufgrund der Veranstaltung einen Imageschaden zu befürchten.
Annika Kremer am 02.01.2010, 19:12 Uhr - 54 Reaktionen im gulli:Board
Fans von Computerspielen besitzen in Deutschland einen eher schlechten Ruf - wie schlecht, das mussten die Mitglieder des e-Sport-Vereins prediction Gaming e.V. nun auf drastische Weise am eigenen Leib erfahren.
Sener Dincer am 13.12.2009, 23:05 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Dem australischen Generalstaatsanwalt Michael Atkinson zufolge handelt es sich bei Gamern um eine bedrohliche Randgruppe, vor der die Gesellschaft zu schützen sei.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.