
Klaus Müller am 22.10.2010, 09:29 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Der Fall der US-Amerikanerin Jammie Thomas-Rasset geht in die dritte Runde. Vor rund einem Jahr war die alleinerziehende Mutter zu einem Schadensersatz von 1,92 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Sie hatte mehrere urheberrechtlich geschützte Songs in einer Tauschbörse verbreitet.
News Redaktion am 14.08.2009, 22:16 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Die Betreiber von The Pirate Bay bäumen sich ein letztes Mal gegen die Contentindustrie auf und präsentieren ein außergewöhnlich anspruchsvolles Mixtape.
News Redaktion am 01.08.2009, 10:47 Uhr - 87 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem die Befragung von Joel Tenenbaum abgeschlossen war, hatte sich die Jury zur Beratung zurückgezogen. Die Entscheidung ist nun gefallen und sorgt wie im Falle von Jammie Thomas-Rasset für Wirbel.
News Redaktion am 18.07.2009, 16:19 Uhr - 39 Reaktionen im gulli:Board
Der beliebte Filesharing-Client KaZaA kehrt als legaler Musik-Service zurück. Grund zur Freude oder nur ein weiteres, einseitiges Angebot?
News Redaktion am 08.07.2009, 12:17 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America versucht gerade ein äußerst interessantes Spiel in den Medien zum Laufen zu bringen, welches von der maßlosen Schadensersatzsumme gegen Thomas-Rasset ablenken will.
News Redaktion am 22.06.2009, 17:24 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
1,92 Millionen US-Dollar. Der Schuldspruch und der Schadensersatz schweben wie das Schwert des Damokles über Jammie Thomas-Rasset. Welche Optionen hat sie?
News Redaktion am 18.06.2009, 20:06 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Einer der beiden wichtigsten P2P-Prozesse in diesem Jahr neigt sich dem Ende zu, als offensichtlich auch dem zweiten Verfahren - oder besser dessen Handlungen - die Riegel vorgeschoben werden.
News Redaktion am 16.06.2009, 14:29 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der erste Prozesstag gegen Jammie Thomas, die von der US-amerikanischen Musikindustrie verklagt wurde, ist vorbei.
News Redaktion am 22.05.2009, 12:29 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Im Verfahren gegen Joel Tenenbaum, der von der Musikindustrie auf 1,05 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt wird, hat das Gericht nun die Forensik-Experten der Recording Industry Association of America abgelehnt.
News Redaktion am 30.04.2009, 14:16 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat nun einen der ältesten Fälle gegen zwei Urheberrechtsverletzer zu einem wenig überzeugenden Ende gebracht.
News Redaktion am 26.04.2009, 15:34 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Im Fall rund um Joel Tenenbaum, welcher auf rund eine Million US-Dollar Schadensersatz verklagt wird, entwickelt sich die Diskussion über die Zulassung eines Webstreams immer mehr zu einem Ping-Pong-Spiel.
News Redaktion am 17.04.2009, 14:36 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Im Verfahren um die beantragte Live-Übertragung des Prozesses gegen Joel Tenenbaum hat das Gericht entschieden, dass dem Antrag der Rechteinhaber stattgegeben wird.
News Redaktion am 06.01.2009, 12:40 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Morgen ist der erste Termin für den Prozess gegen den 24-jährigen Studenten Joel Tenenbaum, welchem vorgeworfen wird, sieben Songs via KaZaA zur Verfügung gestellt zu haben. Hierfür möchte man eine gerade fantastische Schadensersatzsumme zugesprochen bekommen. Vertreten wird der Student vom Harvard-Rechtsprofessor Charles Nesson, welcher der Recording Industry Association of America mit aller Härte entgegentreten will.
News Redaktion am 31.10.2008, 21:03 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Neigen RIAA-Partner zur Zensur? MTV überpiept Namen von Filesharing-Software. Getroffen hat es niemand geringeren als Weird Al Yankovic mit seinem Song "Don't Download This Song."
News Redaktion am 29.10.2008, 19:26 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Weltweite Bekanntheit und jede Menge Spott erlangte die RIAA (Recording Industry Association of America), der Verband der Musikindustrie in den USA, durch ihren unermüdlichen Kampf gegen die Nutzer wie auch Betreiber von Tauschbörsen. Hierbei repräsentiert die RIAA große Plattenfirmen der USA und tritt für deren Rechte ein. Auch die vier größten Plattenfirmen Sony BMG Music Entertainment, EMI Group, Warner und Universal Music Group kooperieren auf quasi kameradschaftlicher Ebene mit der genannten Organisation. Bei der Durchsetzung der Urheberrechte ihrer Klienten erlangte die RIAA bzw. deren Lobbyisten bisher eine beträchtliche Anzahl an Erfolgen und setzte mit dem Digtial Millenium Copyright Act sogar ein neues Gesetz durch. Die ehemals ach so verhassten Gegenspieler haben nun gemeinsam eine Software entwickelt, die in keinster Weise mit der früheren Aufgabe von Kevin Bermeister zu tun haben dürfte.
News Redaktion am 11.08.2008, 13:08 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Zu einer äußerst interessanten Entscheidung ist ein amerikanischer Richter gelangt, welcher den Vorsitz in einem Prozess führte, bei welchem die Recording Industry Association of America einer 16-Jährigen mehrfache Urheberrechtsverletzungen vorwarf.
News Redaktion am 29.02.2008, 15:31 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Einige hundert Millionen hatten die "Big Four" durch Schadenersatzklagen gegen Filesharing-Anbieter wie Napster, iMesh, KaZaA oder Bearshare abgegriffen. Wieviel Schaden durch die bösen Tauscher entstanden sei, wussten die Kläger damals immer recht genau. Geht es darum, was davon bei den Bands ankommen soll, ist auf einmal alles wieder unklar. Weshalb einige Künstler inzwischen laut über eigene Klagen nachdenken.
News Redaktion am 11.12.2007, 13:45 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Ein seltsames Rechtsverständnis pflegt das Label Atlantic - in einem Verfahren gegen einen mutmaßlichen Filesharer führt Atlantic an, dass nicht nur das Bereitstellen von MP3-Files in einem Shared-Folder von KaZaA ein Urheberrechtsverstoß sei, sondern bereits das Rippen der CD. MP3-Files sollen damit per se als illegal betrachtet werden - unabhängig davon, ob eine CD einen Kopierschutz hat oder nicht.
News Redaktion am 08.10.2007, 17:58 Uhr - 60 Reaktionen im gulli:Board
Jammie Thomas, gegen die ein Geschworenengericht das erste Urteil in einer Filesharingklage in den USA fällte, geht in Berufung. Weitere Informationen sind noch nicht bekannt. Thomas wurde für 24 via KaZaA angebotene Songs zu einer Strafe von über 220.000 Dollar verklagt. Ihr Jahreseinkommen: 36.000 Dollar.
News Redaktion am 05.10.2007, 11:04 Uhr - 111 Reaktionen im gulli:Board
Die RIAA feiert: eine alleinerziehende Mutter wurde vor einem Geschworenengericht zu einer Geldstrafe von 9.250 Dollar pro angebotenem Song via KaZaA verurteilt. Insgesamt 1.702 Tracks befanden sich im Shared-Folder von Jammie Thomas, für 24 davon wurde der Frau die Verbreitung nachgewiesen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.