
News Redaktion am 10.07.2007, 10:30 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
In "Resistance: Fall of Man" spielt ein Teil des Shooters in der Kathedrale von Manchester. Die Kirche war empört, nun entschuldigt sich Sony. Nie wieder wolle man die Kathedrale in einem Spiel erscheinen lassen. Sonys Buckelei vor der Kirche wird in ihrer Peinlichkeit nur von den Forderungen der Kathedrale nach einem "digitalen heiligen Richtlinienkatalog" übertroffen.
News Redaktion am 11.06.2007, 14:26 Uhr - 47 Reaktionen im gulli:Board
Sony hat für den Playstation 3 Ego-Shooter 'Resistance: Fall of Man', der über eine Million Käufer gefunden hat, die Kathedrale von Manchester als Schauplatz benutzt. Sony dementierte dies zwar anfangs, nach Angabe der Kirchenväter hat man vor Veröffentlichung des Spiels aber nicht deren Zustimmung eingeholt. Die Kirche von England fordert jetzt eine Entschuldigung und die Korrektur oder das Entfernen des Spiels von den Regalen der Läden, ansonsten würde man juristische Schritte gegen den Konzern einleiten.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.