
News Redaktion am 19.03.2009, 14:47 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Offenbar möchten sich die beiden Kazaa-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis, mit ihrem Internet-TV-Projekt "Joost" auch in Deutschland niederlassen.
News Redaktion am 20.08.2008, 15:39 Uhr - 139 Reaktionen im gulli:Board
An sich berichten wir eher selten über Bücher. Das liegt möglicherweise auch daran, dass sich nur wenige Portale wie unseres an die Publikation eines Buches wagen. Mit Korrupt, LexaT und gulli himself haben einige der ehemaligen Bochumer Köpfe, die früher hinter gulli steckten, diesen Schritt gewagt. Der Titel des Werkes lautet "gulli wars" und ist ab sofort verfügbar.
News Redaktion am 02.10.2007, 18:27 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
TIOTI ist die Abkürzung von "Tape It Off The Internet". Dieses soziale Netzwerk wurde vom Briten Paul Pod und dem Amerikaner Marc Colando ins Leben gerufen. Die beiden wollen die Vorzüge von sozialem Networking mit Bewertungen der eigenen User, schnellem Auffinden von TV-Sendungen, Kauflinks der führenden Internetanbieter, Streams und auch Torrent-Links verbinden.
News Redaktion am 10.07.2007, 01:57 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Entwickler der geplanten TV-Software auf Peer-To-Peer Basis Joost, Baarmia N.V., gehen mit der Film- und Fernsehindustrie auf Kuschelkurs. Kürzlich wurde eine Partnerschaft mit der Viacom Tochter VH1 angekündigt. Die brandneue Comedyserie "I Hate My 30s" wird ihre Premiere am 16. Juli bei Joost und nicht im Fernsehen feiern.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.