
Lars Sobiraj am 25.02.2011, 10:58 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Eine neue Version dieses kostenlosen Benutzerprofils für den Firefox wurde kürzlich veröffentlicht. JonDoFox ist zwar primär für den Einsatz mit dem Web-Anonymizer JonDo gedacht. Es kann aber auch mit TOR benutzt werden. Die Entwickler wollten ihre Software unter anderem auf die kommende Version 4.0 des Browsers Firefox vorbereiten.
News Redaktion am 17.03.2009, 12:23 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Der Web-Anonymizer Java Anon Proxy (JAP) / JonDo veröffentlichte heute eine neue Version des eigenen Clients JonDo. Gestern wurde auch ein Update des JonDoFox-Browsers veröffentlicht. Zudem wurde die German Privacy Foundation e.V. als unabhängige Zertifizierungsstelle aufgenommen.
News Redaktion am 22.01.2009, 10:36 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Seit dem 1.1.2009 kann man nachvollziehen, wer mit wem E-Mails austauscht und wer - wo - wie das Internet nutzt. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung empfiehlt deshalb die Verwendung von Anonymisierungsdiensten.
News Redaktion am 01.12.2008, 21:27 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Vor einiger Zeit machten wir auf ein Gewinnspiel der Piratenpartei Bayern in Zusammenarbeit mit der JonDos GmbH aufmerksam. Diese verlosten insgesamt 36 Accounts für den Anonymisierungsdienst JonDonym. Der Hauptgewinn, ein Account mit 20GB Volumen, ging dabei an den gulli:News Leser ragear. Wir gratulieren zu dem Gewinn und möchten anbei ein kleines Interview zwischen der Piratenpartei und dem glücklichen Gewinner veröffentlichen.
News Redaktion am 14.09.2008, 12:54 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Mit einem interessanten Gewinnspiel, versucht die bayerische Piratenpartei auf sich aufmerksam zu machen. Dabei geht es der Partei vor allem darum, das Bewusstsein für den Datenschutz in der Bevölkerung zu stärken. Mit einem kleinen Gewinnspiel soll dies erreicht werden. Deshalb verlost die Piratenpartei 36 Gratiscodes für den Anonymisierungsdienst JonDonym. Man hofft dabei auf eine rege Teilnahme, insbesondere auch von Personen, die sich ansonsten nie Gedanken über Datenschutz oder Privatsphäre machen.
News Redaktion am 24.07.2008, 14:06 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die Zeiten, in denen man unbeschwert im Netz surfen konnte, sind schon lange vorbei. Anonymität im Netz ist schwierig zu erlangen, doch nicht unmöglich. JonDoNym hatte es vorgemacht und präsentiert nun mit JonDoFox ein Add-On, welches den Firefox zum Schattenfuchs werden lässt.
News Redaktion am 26.11.2007, 16:52 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Anonym im Web surfen: immer notwendiger wird die Möglichkeit, sich überwachungsfrei im Netz zu bewegen. Populärster Dienst ist aktuell TOR, der "Onion Router" der Electronic Frontier Foundation. Aus dem Forschungsprojekt AN.ON/JAP der TU Dresden ging der Anonymisierer JonDonym hervor, der gegenüber TOR einige Vorteile verspricht. gulli.com sprach mit Rolf Wendolsky von JonDos.
News Redaktion am 09.11.2007, 12:37 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Neben TOR war lange Zeit JAP/AN.On die Alternative zum anonymen Websurfen über Mixkaskaden, gefördert wurde das Projekt von zwei Universitäten und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Jondonym heißt das Nachfolgeprojekt, welches zur möglicherweise bevorstehenden Verbindungsdatenspeicherpflicht für Provider nun eine USB-Version zum Mitnehmen anbietet. Unterstützt wird der Dienst seit kurzem auch von der Piratenpartei Bayern.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.