
Annika Kremer am 22.10.2011, 21:40 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
In einem am gestrigen Freitag veröffentlichten Interview der Zeitung "Der Merkur" nahm Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU) zur viel diskutierten "Staatstrojaner-Affäre". Dabei verteidigte Hermann erneut das Vorgehen der Ermittlungsbehörden. Dafür griff er die Piratenpartei und den Chaos Computer Club (CCC) massiv an.
Julian Wolf am 17.10.2011, 21:21 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Die Piratenpartei Bayern hat im Rahmen der Staatstrojaner-Affäre Strafanzeige den Innenminister des Landes, Joachim Herrmann (CSU), den Präsidenten des bayerischen Landeskriminalamtes sowie einige weitere Personen angezeigt. Laut der Partei und der Humanistischen Union verstieß die dortige Regierung durch den mehrmaligen Einsatz des umstrittenen Spionageprogramms vielfach gegen geltendes Recht.
Annika Kremer am 11.10.2011, 23:15 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Der Staatstrojaner sorgt für lebhafte Diskussionen. Doch wie geht es nun weiter? Während der Freistaat Bayern sein Vorgehen verteidigt und Polizeivertreter die Spionage-Software als notwendige Ermittlungsmaßnahme ansehen, fordert Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, dass der Trojaner vorerst nicht mehr eingesetzt wird.
Lars Sobiraj am 07.04.2010, 13:35 Uhr - 50 Reaktionen im gulli:Board
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat seine Kritik an der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) erneuert. Die Handhabung sei "viel zu großzügig". Die Altersfreigaben würden von den jüngeren Gamern eher als Werbung für das Spiel angesehen werden.
Lars Sobiraj am 20.03.2010, 13:42 Uhr - 89 Reaktionen im gulli:Board
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann strebt derzeit ein generelles Verkaufsverbot von Spirituosen ab 22 Uhr an. Der Polizeigewerkschaft geht selbst das nicht weit genug. In Baden-Württemberg ist ab dem 1. 3. nachts der Verkauf von Alkohol komplett verboten.
Lars Sobiraj am 01.03.2010, 20:09 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Der Innenminister von Bayern spricht sich dafür aus, dass die Internetprovider bei Gefahr im Verzug die Daten ihrer Kunden sofort herausgeben müssen. In solchen Fällen müsse der Datenschutz schlichtweg zurückstehen. Das sei dann auch ohne richterliche Anordnung möglich.
News Redaktion am 15.08.2009, 14:48 Uhr - 68 Reaktionen im gulli:Board
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat erklärt, dass er eine Ausweitung der Netzsperren gegen rechtsextreme Inhalte begrüßen würde.
News Redaktion am 17.04.2009, 14:02 Uhr - 82 Reaktionen im gulli:Board
Ende März hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) im Verlauf seiner Pressemitteilung die negative Wirkung von Egoshootern auf eine Stufe mit der von Drogen und Kinderpornos gestellt. Nachdem das allgemeine Medienecho abgeflaut ist, wollten wir von gulli mal nachhaken, was es damit im Detail auf sich hat.
News Redaktion am 01.04.2009, 16:57 Uhr - 226 Reaktionen im gulli:Board
Die Aussagen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann sind leider kein Aprilscherz. Er fordert auf, die Geschäfte mit der sogenannten "Tötungstrainingssoftware" einzustellen. Er vergleicht sogar die schädliche Wirkung von Egoshootern mit der von Drogen und Kinderpornos.
News Redaktion am 09.09.2008, 12:22 Uhr - 60 Reaktionen im gulli:Board
Das Fürther Computerspiele-Magazin PC Games hat kürzlich selbst die Initiative ergriffen. Sie riefen im Vorfeld der Landtagswahl am 28. September in Bayern zur Aktion "Ich wähle keine Spielekiller" auf. Tausende Spielefans in Bayern haben sich nach eigenen Angaben bereits daran beteiligt. Wenn es nach den Redakteuren von PC Games geht, soll so den bayerischen Vertretern der Killerspieldebatte kräftig der Marsch geblasen werden. Die Menschen im flächengrößten Bundesland Deutschlands sollen per Fax, E-Mail, Banner und Brief ihren Unmut zum Ausdruck bringen.
News Redaktion am 20.01.2008, 17:33 Uhr - 45 Reaktionen im gulli:Board
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kündigte in einem Interview des Nachrichtenmagazins 'Focus' für Februar einen entsprechenden Gesetzentwurf an. Bayerns Sicherheitsbehörden könnten damit Online-Durchsuchungen gegen Terror-Verdächtige vornehmen, was dem im Frühjahr zu erwartenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts vorgreifen würde. Bei SPD und FDP stieß der Vorstoß des Innenministers auf Kritik.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.