
Klaus Müller am 23.08.2011, 18:16 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem ein US-Bezirksrichter den Schadensersatzbetrag gegen die Filesharerin Jammie Thomas-Rasset im Juli von 1,5 Millionen US-Dollar auf 54.000 US-Dollar reduziert hatte, wehrt sich die Recording Industry Association of America (RIAA) nun dagegen. Ein dritter Prozess scheint unausweichlich. Manche Beobachter hingegen mögen sich ernsthaft fragen, welche Summe 24 getauschte Musiktitel wert sind.
Klaus Müller am 23.07.2011, 14:00 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Der Fall der US-amerikanischen Filesharerin Jammie Thomas-Rasset hat in den vergangenen Jahren für viel Aufsehen gesorgt. Es war einer der "Musterprozesse", die von der Recording Industry Association of America (RIAA) durchgefochten wurden. Nun hat die Justiz das 1,5 Millionen US-Dollar Urteil eingestampft. Heraus kam am Ende ein weitaus geringerer Geldsegen, wie von der Musikindustrie erwartet.
Klaus Müller am 28.03.2011, 11:50 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
In wenigen Tagen ist es so weit. Die rechtliche Auseinandersetzung zwischen der US-amerikanischen Filesharerin Jammie Thomas-Rasset und der Recording Industry Association of America (RIAA) jährt sich. Ein gerechtes Ergebnis ist nach wie vor nicht in Sicht.
Klaus Müller am 04.11.2010, 11:39 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
Zum dritten Mal wurde die US-Amerikanerin Jammie Thomas-Rasset verurteilt. Sie hatte 24 urheberrechtlich geschützte Songs mit einer Tauschbörse verbreitet. Die Jury hat entschieden, dass 1,5 Millionen US-Dollar einen angemessen Schadensersatzbetrag darstellen.
Klaus Müller am 03.11.2010, 14:12 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der dritte und vermutlich letzte Prozess gegen die alleinerziehende Mutter Jammie Thomas-Rasset hat in den USA begonnen. Sie hatte mehrere urheberrechtlich geschützte Songs via P2P verbreitet. Nun wird nur noch der Schadensersatz geklärt. Der Auftakt des Verfahrens hielt jedoch bereits eine Überraschung bereit.
Klaus Müller am 22.10.2010, 09:29 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Der Fall der US-Amerikanerin Jammie Thomas-Rasset geht in die dritte Runde. Vor rund einem Jahr war die alleinerziehende Mutter zu einem Schadensersatz von 1,92 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Sie hatte mehrere urheberrechtlich geschützte Songs in einer Tauschbörse verbreitet.
Klaus Müller am 23.06.2010, 11:45 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Im Rechtsstreit Jammie Thomas-Rasset gegen die Recording Industry Association of America (RIAA) hat der Vorsitzende Richter Davis nun einen Mediator angefordert. Dieser soll den seit vier Jahren andauernden Prozess zu einem Ende bringen.
Klaus Müller am 10.02.2010, 09:23 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem Jammie Thomas-Rasset die gemilderte Geldstrafe durch Richter Michael Davis abgelehnt hat, stellt sich nun auch die Recording Industry Association of America (RIAA) gegen seine Entscheidung. Es wird folglich ein drittes Verfahren geben.
Klaus Müller am 27.01.2010, 22:40 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Im Fall Jammie Thomas-Rasset gegen die Recording Industry Association of America (RIAA) scheint es nach den jüngsten Entwicklungen erneut zu einer "Sensation" gekommen zu sein. Die RIAA möchte die Geldstrafe auf 25.000 US-Dollar senken.
Klaus Müller am 23.01.2010, 11:19 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die Verurteilung der alleinerziehenden Mutter Jammie Thomas-Rasset sorgte in den USA für Wirbel. Ihr wurde vorgeworfen, 24 urheberrechtlich geschützte Tracks via P2P verbreitet zu haben. Nun hat der Vorsitzende Richter die Geldstrafe drastisch gemildert.
News Redaktion am 28.09.2009, 17:19 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America (RIAA) sorgte in jüngster Vergangenheit häufiger für Wirbel. Insbesondere aufgrund der horrenden Schadensersatzsummen, die in regulären Prozessen erzielt wurden.
News Redaktion am 20.09.2009, 13:41 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Am vergangenen Freitag wurde in Houston eine Sammelklage gegen den Online-Dienst Scribd eingereicht. Das Bemerkenswerte daran: Für die Anklage ziehen K.A.D. Camara und Joe Sibley ins Feld - die Verteidiger von Jammie Thomas.
News Redaktion am 16.08.2009, 15:22 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Darf Filesharing so teuer werden? 1,92 Millionen US-Dollar Schadensersatz für 24 angebotene Musikstücke - steht diese Summe noch in einem vernünftigen Verhältnis? Das US-amerikanische Justizministerium hat sich jetzt in einem Brief zu der immensen Schadensersatzsumme geäußert, die Jammie Thomas-Rasset auferlegt wurde.
News Redaktion am 08.07.2009, 12:17 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America versucht gerade ein äußerst interessantes Spiel in den Medien zum Laufen zu bringen, welches von der maßlosen Schadensersatzsumme gegen Thomas-Rasset ablenken will.
News Redaktion am 30.06.2009, 17:46 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Der Verteidiger von Joel Tenenbaum hat einen Antrag gestellt, sämtliche von MediaSentry erhobene Beweise nicht zuzulassen.
News Redaktion am 27.06.2009, 19:52 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der vor allem in den 80ern bekannte Sänger Richard Mark kritisiert die RIAA scharf, die unter anderem in seinem Namen den Prozess gegen Jammie Thomas führt.
News Redaktion am 21.06.2009, 12:39 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Der US-amerikanische Musiker Moby bringt nach der Verurteilung von Jammie-Thomas Rasset seine Ablehnung für die Handlungen der Recording Industry Association of America zum Ausdruck.
News Redaktion am 19.06.2009, 12:28 Uhr - 68 Reaktionen im gulli:Board
Die Jury im Verfahren Jammie Thomas gegen Capitol Records hat die Beklagte für "Schuldig" befunden und eine Schadensersatzsumme von 1,92 Millionen US-Dollar gebilligt.
News Redaktion am 18.06.2009, 21:34 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die beiden Seiten im Rechtsstreit Thomas-Rasset gegen Capitol Records haben ihre Plädoyers gehalten. Nun muss die Jury eine schwierige Entscheidung treffen. Auch wir haben die Kernpunkte zusammengetragen, damit unsere Leser ihre ganz persönliche Entscheidung treffen und darüber diskutieren können.
News Redaktion am 18.06.2009, 18:55 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Das Verfahren der Recording Industry Association of America (RIAA) gegen Jammie Thomas-Rasset neigt sich dem Ende zu, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Verteidigung nur einen Zeugen einberufen hat: Thomas-Rasset selbst.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.