
News Redaktion am 22.06.2009, 17:24 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
1,92 Millionen US-Dollar. Der Schuldspruch und der Schadensersatz schweben wie das Schwert des Damokles über Jammie Thomas-Rasset. Welche Optionen hat sie?
News Redaktion am 13.04.2009, 14:16 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Schadensersatzforderung bei Urheberrechtsverletzungen nehmen in den USA stets äußerst weltfremde Ausmaße an. Zwei Urheberrechtsexperten protestieren nun offen gegen diese.
News Redaktion am 06.08.2008, 14:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Jammie Thomas dürfte einige der wenigen Personen sein, die der RIAA und ihren Ermittlern zumindest teilweise das Fürchten lehren konnte. Nun steht sie kurz davor, dass ihr Verfahren sogar offiziell als fehlerhaft deklariert wird.
News Redaktion am 23.06.2008, 12:04 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die Electronic Frontier Foundation attackiert nun die grundlegende Strategie aller Prozesse der RIAA. Nach den jüngsten Erfolgen zur Thematik, ob ein zur Verfügung stellen im Shared Ordner bereits eine Verletzung beinhaltet, versucht man nun die Ermittlungsarbeiten von MediaSentry auszuhebeln. Mit denselben juristischen Spielereien, wie sie sonst die RIAA anwendet.
News Redaktion am 17.05.2008, 15:01 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der Filesharing Prozess gegen Jammie Thomas, in welchem diese zu 222.000 US-Dollar Strafe verurteilt wurde, wird scheinbar neu aufgerollt. Michael Davis, der vorsitzende Richter bei den Verhandlungen, gestand jetzt ein, dass ihm ein schwerer juristischer Fehler bei der Instruierung der Jury unterlaufen war. Deshalb muss das Verfahren noch einmal neu verhandelt werden.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.