
Timm Pawlik am 09.04.2011, 20:26 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
In ihrem Bericht zur Lage der Menschenrechte auf der Welt kritisiert die US-Regierung das Vorgehen von Nationen wie Saudi-Arabien und China bezüglich deren Verständnis von Meinungsfreiheit. Außerdem rügt der Bericht etliche Nationen, die ihren Bürgern den freien Zugang zum Internet verwehren. In Europa werden Russland und Weißrussland für ihren Umgang mit Regimekritikern angeprangert.
News Redaktion am 28.05.2009, 22:35 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Kürzlich legte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ihren Jahresbericht vor. Dieser kommt zu dem Schluss, dass sich die aktuelle Wirtschaftskrise negativ auf die Menschenrechte auswirkt. Auch der Kampf gegen den Terror steht nach wie vor in der Kritik - allerdings weniger als in den Jahren zuvor.
News Redaktion am 02.05.2009, 02:05 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Aus dem Terrorismus-Jahresbericht des US-Außenamtes geht hervor, dass die Anzahl der Terroranschläge im Jahr 2008 deutliche Rückschritte gemacht hat. Trotz der scheinbar beruhigenden Statistik stelle das Terrornetzwerk al-Qaida eine immer größer werdende Gefahr dar.
News Redaktion am 16.05.2007, 12:13 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
TE-SAT 2007 heißt die 44 Seiten dicke Studie über die Terrorgefahr und den Stand der terroristischen Bedrohung in Europa. Einen Blick wert ist das Papier allemal - angesichts dessen, wie mit der Terrorhysterie permanent Ängste geschürt und Rechte beschnitten werden, lässt der erste Terrorbericht der Europol an mancher Stelle durchaus tief blicken.
News Redaktion am 02.05.2007, 15:20 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Im nun vorgelegten Jahresbericht 2006 hat sich der "europäische Hüter des Datenschutzes" große Ziele gesteckt. Seit der Gründung der EU-Datenschutzbehörde sei nach Aufbau der Institution und der ersten Aktivitäten nun mit ersten Ergebnissen zu rechnen. Für 2007 wollen die Datenschützer stärker auf eine "EU-weite Kultur des Datenschutzes" hinarbeiten.
News Redaktion am 24.04.2007, 18:34 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Heute erschien der Jahresbericht der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen. Wie immer spannend zu lesen sind die Interpretationen der GVU zur Lage an der Raubkopierfront und ihren Aktivitäten 2006. Die Frage nach dem Erfolg beantwortet die GVU trotz bzw. wegen sinkender Verurteilungszahlen mit ja - darüber lässt sich indessen trefflich streiten.
News Redaktion am 03.05.2006, 13:50 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Zweieinhalbtausend durchgeführte Verfahren und eine halbe Million beschlagnahmter "Raubkopien": die Erfolgsmeldungen der GVU für das Jahr 2005 sind durchaus interessant zu lesen. Wie so oft sind die nicht erwähnten Vorkommnisse das eigentlich spannende am Abschlußbericht der Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen für 2005.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.