
News Redaktion am 15.08.2007, 23:35 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die Firma Commodore Gaming und der Verein Digitale Kultur e. V. laden alle Fans von Retrocomputern anlässlich des runden Geburtstages des C64 an den Stand des Unternehmens auf der Games Convention in Leipzig ein. Vom 22. bis 26. August 2007 werden die Veranstalter des Vereins zusammen mit den Mitarbeitern des Nachfolgeunternehmens der ehemaligen Muttergesellschaft Commodore, das Beste aus 25 Jahren Demoszene auf dem C64 präsentieren.
News Redaktion am 02.07.2007, 09:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Am 29. Juni verlor einer der Urahnen der Commodore Computer seinen Kampf gegen den Krebs. Noch im November 2006 war bekannt geworden, dass sich der kanadische Programmierer und Autor zahlloser Artikel in diversen Zeitschriften einer Chemotherapie unterzogen hat. Er war einer der wenigen prominenten Commodore Manager der frühen Tage der Firma und begleitete diese von der Entwicklung des PET2001 bis zum C64.
News Redaktion am 01.11.2006, 00:41 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
"Die Commodore Story", geschrieben von Christian Zahn, Rainer Benda und Enno Coners. Geboten wird hier auf etwas über einhundertfünfzig Seiten alles Wissenswerte, was mit dem Aufstieg und Fall des Commodore (kurz: C=) Imperiums im Zusammenhang steht. Die Beschreibung ist nicht übermäßig detailversessen. Sie dürfte aber auch für solche Leser interessant sein, die selbst nicht die Kinderstube der Personal Computer miterlebt haben.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.