
Annika Kremer am 28.01.2010, 14:43 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die Macher der anonymen Meta-Suchmaschine Ixquick enthüllten am heutigen Donnerstag ihr neuestes Projekt. Zukünftig wollen sie einen eigenen Proxy-Service für mehr Anonymität im Netz anbieten.
News Redaktion am 05.05.2008, 16:54 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Eine neue EU-Richtlinie gibt die Dauer der Datenspeicherung für Suchmaschinen vor. Momentan gibt es nur eine Suchmaschine "Ixquick", die die Kriterien erfüllt. Man darf sich die Frage stellen, welchen Nutzen diese EU-Richtlinie hat, wenn sich die meistgenutzten Suchmaschinen gar nicht auf europäischem Territorium befinden?
News Redaktion am 01.07.2007, 11:05 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die aus den Niederlanden stammende mehrsprachige Metasuchmaschine Ixquick löscht spätestens 48 Stunden nach der Suchanfrage alle personenbezogene Daten wie auch der IP-Adresse ihrer Nutzer. Im Vergleich zur 1,5-jährigen Datenspeicherung durch Google und der wohl zeitlich unbegrenzten Aufbewahrung durch andere Suchmaschinen scheint dies im Vergleich der Länge eines Augenaufschlages zu entsprechen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.