
Annika Kremer am 06.01.2012, 22:00 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Pressefreiheits-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) verurteilt das jüngst in Weißrussland verabschiedete Gesetz, das die Nutzung ausländischer Internet-Ressourcen stark einschränkt und die Überwachung der Internetnutzer im Land verstärkt. ROG bezeichnet das Gesetz als "Überlebensreflex" eines geschwächten Regimes.
Annika Kremer am 04.01.2012, 02:45 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Medienberichten zufolge verabschiedete die Republik Weißrussland kürzlich ein Gesetz, dass es für Bürger und Bewohner des Landes illegal macht, auf ausländische Websites zuzugreifen oder diese - insbesondere kommerziell - zu nutzen. Zuwiderhandlungen werden als Ordnungswidrigkeit behandelt und mit Bußgeldern von bis zu umgerechnet 100 Euro belangt.
Timm Pawlik am 09.04.2011, 20:26 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
In ihrem Bericht zur Lage der Menschenrechte auf der Welt kritisiert die US-Regierung das Vorgehen von Nationen wie Saudi-Arabien und China bezüglich deren Verständnis von Meinungsfreiheit. Außerdem rügt der Bericht etliche Nationen, die ihren Bürgern den freien Zugang zum Internet verwehren. In Europa werden Russland und Weißrussland für ihren Umgang mit Regimekritikern angeprangert.
Timm Pawlik am 28.01.2011, 13:08 Uhr - 48 Reaktionen im gulli:Board
Das erste Mal im digitalen Zeitalter greift eine Regierung scheinbar zum äußersten Mittel und hat das Internet in 90 % des Landes abstellen lassen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Kommunikation der Demonstranten zu unterbrechen. Um 23.34 Uhr unserer Zeit fiel in nahezu ganz Ägypten das Internet aus.
Joachim Losehand am 19.07.2010, 12:22 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Die Schweizer Internet-Domain-Registrierungsstelle „Switch“ blockiert phishing-sites sowie URLs, über die schädliche Software verbreitet wird.
Lars Sobiraj am 28.05.2010, 11:03 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Um sich vor der unliebsamen Konkurrenz zu schützen, will das Land Schleswig-Holstein nach dänischem Vorbild erste Sperren gegen ausländische Glücksspielanbieter einführen. Der Gesetzesentwurf soll in Berlin am 9. Juni vorgestellt werden.
Lars Sobiraj am 01.02.2010, 22:29 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Letzte Woche Donnerstag trafen sich in Wien Juristen und Wirtschaftsvertreter, um im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mobile Business" über Sinn und Unsinn von Internetsperren zu sprechen. Das Diskussionspanel fand auf Einladung des Unternehmens e-center statt.
Sener Dincer am 24.12.2009, 21:37 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Offenbar hat die Bundesregierung das Interesse an der Einführung des umstrittenen Internet-Sperren-Gesetzes gänzlich verloren. Aus der Sicht der FDP ist der noch nicht in Kraft getretene Gesetzesentwurf der schwarz-roten Koalition untauglich.
Julia Klein am 22.12.2009, 22:24 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Domains in China müssen staatlich angemeldet und geprüft werden oder verschwinden für Chinesen aus dem Netz. Angeblich soll damit der chinesische Bürger vor Pornographie und die Welt vor Betrugsseiten aus Fernost geschützt werden.
Lars Sobiraj am 28.10.2009, 22:35 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der Berliner IT-Branchenverband SIBB e. V. fordert Deutschlands neuen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) auf, sich endgültig vom Thema Internet-Sperren zu verabschieden.
News Redaktion am 08.10.2009, 23:08 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die von Familienministerin Ursula von der Leyen ausgehandelten Verträge mit den größten deutschen Providern über die Einführung von Netzsperren sind allem Anschein nach unzulässig und müssen daher nicht umgesetzt werden. Derweil kam die Einführung der gesetzlichen Regelung, die alle Provider zum Sperren verpflichten wird, einen entscheidendenden Schritt voran.
News Redaktion am 01.10.2009, 19:57 Uhr - 43 Reaktionen im gulli:Board
Nach der Bundestagswahl werden die Karten auch in Sachen Innenpolitik neu gemischt. Die Union jedoch, das wird schon jetzt deutlich, gibt sich kompromisslos und will auf keinen Fall Zugeständnisse bei Netzsperren oder Vorratsdatenspeicherung machen.
News Redaktion am 30.09.2009, 18:57 Uhr - 149 Reaktionen im gulli:Board
Der "Expertenkreis Amok", der nach dem tragischen Amoklauf in Winnenden gegründet wurde, hat nun seine "Ergebnisse" vorgestellt. Zumindest sind sie sehr deutlich ausgefallen.
News Redaktion am 29.08.2009, 01:07 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Die Netzsperren in Deutschland, die der Bekämpfung der sogenannten Kinderpornographie dienen sollen, sind beschlossene Sache und nähern sich mit Riesenschritten ihrer Umsetzung. Dabei will sich die Regierung offenbar nicht gerne in die Karten schauen lassen.
News Redaktion am 19.08.2009, 22:47 Uhr - 88 Reaktionen im gulli:Board
Auf einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Internet-Sperren tätigte BKA-Chef Jörg Ziercke kürzlich eine Aussage, die es in sich hatte. Insbesondere den Nutzern alternativer DNS-Server könnten die Worte des BKA-Vorsitzenden zu denken geben.
News Redaktion am 10.08.2009, 14:14 Uhr - 45 Reaktionen im gulli:Board
In einem Interview mit der hessischen Zeitung "Gelnhäuser Tageblatt" äußerte sich die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, wohlwollend gegenüber dem Zugangserschwernisgesetz. Kanzleramtschef Thomas de Maiziere hat kürzlich in die gleiche Kerbe gehauen.
News Redaktion am 23.07.2009, 15:14 Uhr - 43 Reaktionen im gulli:Board
Schon ab dem 1. August sollen in Deutschland die geplanten Netzsperren zur Zugangserschwerung auf sogenannte Kinderpornographie umgesetzt werden. Eine Woche zuvor geben sich die Beteiligten optimistisch, dass der Start der Maßnahmen reibungslos erfolgen kann.
News Redaktion am 13.07.2009, 17:35 Uhr - 34 Reaktionen im gulli:Board
Das umstrittene Netzsperren-Gesetz muss nach der Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat noch von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet werden. Grund genug für den Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur), sich mit einem Appell an Köhler zu wenden.
News Redaktion am 10.07.2009, 17:02 Uhr - 82 Reaktionen im gulli:Board
Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat dem Zugangserschwernisgesetz, einem Gesetz, das die Verbreitung von sogenannter Kinderpornographie durch Netzsperren verhindern soll, zugestimmt.
News Redaktion am 10.07.2009, 16:58 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat dem Zugangserschwernisgesetz, einem Gesetz, das die Verbreitung von sogenannter Kinderpornographie durch Netzsperren verhindern soll, zugestimmt.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.