
Klaus Müller am 25.03.2011, 11:38 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Australien Federation Against Copyright Theft (AFACT) hat sich nach ihrer erneuten Niederlage gegen den Internet Service Provider iiNet entschieden, das Verfahren vor dem obersten australischen Gerichtshof entscheiden zu lassen. Eine Grundsatzentscheidung in dieser Angelegenheit könnte weitreichende Folgen haben.
Klaus Müller am 25.02.2011, 15:42 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Ein australisches Bundesgericht hat ein im Jahr 2010 ergangenes Urteil gegen den Internet Service Provider iiNet kassiert. Dieser war von Vertretern der Filmwirtschaft verklagt worden, weil einige Kunden des Providers urheberrechtlich geschützte Filme illegal im Internet verbreitet hatten. Nach Ansicht des Klägers sei iiNet für die Taten der Kunden mitverantwortlich.
Klaus Müller am 07.08.2010, 12:56 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Seit einer Woche befindet sich der australische Internet Service Provider iiNet im Berufungsverfahren, welches von der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) initiiert wurde. Wirklich vorangekommen ist man jedoch auch in den vergangenen Tagen nicht.
Klaus Müller am 03.08.2010, 13:03 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der zweite Verhandlungstag des australischen Internet Service Providers iiNet gegen die Australien Federation Against Copyright Theft (AFACT) könnte nicht mühseliger sein. Eigentlich sollte AFACT mit einer neuen Taktik aufwarten. Doch bisher dreht man sich vielmehr im Kreis.
Klaus Müller am 02.08.2010, 19:46 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Vor rund sechs Monaten konnte der australische Internet Service Provider iiNet einen juristischen Erfolg gegen die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) erlangen. Letztere haben die Niederlage jedoch nicht auf sich sitzen lassen und sind in Berufung gegangen. Nun sind beide Parteien erneut vor Gericht aufeinandergetroffen.
Klaus Müller am 17.05.2010, 10:48 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) ihr Verfahren gegen den Provider iiNet verloren hat, ist man nun in Berufung gegangen. Ab August wird das Verfahren fortgeführt.
Klaus Müller am 25.02.2010, 18:31 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) hat sich entschlossen, den Rechtsstreit gegen den Provider iiNet in die nächste Instanz zu tragen. Man ist in Berufung gegangen.
Klaus Müller am 23.02.2010, 15:01 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Nach der vollständigen Niederlage der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) gegen den Provider iiNet gibt es nun weitere Probleme. Der Verband weigert sich, die Gerichtskosten zu tragen.
Klaus Müller am 04.02.2010, 11:01 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Der australische Internet-Provider iiNet hat den Prozess gegen die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) gewonnen. Die Piratenjäger wollten vor Gericht erwirken, dass das Unternehmen aktiver gegen Filesharer vorgeht.
Klaus Müller am 17.11.2009, 14:57 Uhr - 59 Reaktionen im gulli:Board
Immer mehr Künstler erkennen, dass die Taktik der Musikwirtschaft falsch ist. Mit MC Hammer hat sich nun ein Urgestein der Musikgeschichte gegen die Filesharerjagd gestellt.
News Redaktion am 08.10.2009, 15:40 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der dritte Prozesstag der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) sowie dem Provider iiNet ist zu Ende. Letztere glänzten heute mit einer besonders interessanten Verteidigungsstrategie.
News Redaktion am 07.10.2009, 20:48 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Auch der zweite Prozesstag bei der Auseinandersetzung zwischen dem australischen Provider iiNet und der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) brachte einige interessante Details ans Tageslicht. So scheint man in Australien vom Thema Datenschutz nicht sonderlich viel zu halten.
News Redaktion am 06.10.2009, 20:51 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Der Rechtsstreit zwischen der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) und dem Provider iiNet hatte heute seinen Auftakt im australischen Sydney.
News Redaktion am 30.09.2009, 17:49 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Es sind nur noch wenige Tage, bis die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) gegen den australischen Provider iiNet klagt. Bemerkenswert ist nun aber, dass man einen wichtigen Bestandteil der Klage kurz vorab entfernt hat.
News Redaktion am 09.09.2009, 16:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) hat Widerspruch gegen einen Antrag der Internet Industry Association (IIA) eingelegt. Diese hatten versucht, mit Hilfe eines Amicus Curiae Antrags vom Gericht gehört zu werden.
News Redaktion am 17.06.2009, 17:29 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Auseinandersetzung zwischen dem australischen Provider iiNet und der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) hat sich erneut zugespitzt.
News Redaktion am 18.05.2009, 22:23 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Eine Allianz namhafter Filmstudios fordert vom australischen ISP iiNet, den Gerichten Aufwand zu ersparen und einfach zuzugeben, dass seine Kunden Piraten seien.
News Redaktion am 26.03.2009, 21:35 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Ein australischer Internetprovider weigert sich, mit der Contentindustrie bei der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen zusammenzuarbeiten.
News Redaktion am 12.11.2008, 13:00 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der Gedanke des Three-Strikes Gesetzes und seine Auswüchse fielen in der Vergangenheit auch in Australien auf besonders nahrhaften Boden, zumindest aufseiten der Regierung. Diese sprach sich voller Begeisterung für dieses Konzept aus und hielt sogar eine Filterung bestimmter Inhalte für wünschenswert, um Gefahren abzuwehren. Die Filterung des Internets an sich ist eine theoretisch womöglich realisierbare Handlung, in der Praxis scheiterten entsprechende Software-Entwicklungen jedoch bereits oft genug.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.