
Lars Sobiraj am 13.10.2011, 11:18 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
Das Invisible Internet Project (I2P) veröffentlichte am 12. Oktober Version 0.8.9 seiner plattformunabhängigen Sicherheitssoftware, um sich ohne jede Kontrolle im Internet austauschen zu können. Erneut wurden zahlreiche Schritte unternommen, die Geschwindigkeit der Software zu erhöhen. Die Programmierer reagieren damit nochmals auf die stark anwachsende Nachfrage dieses Netzwerkes.
Lars Sobiraj am 24.08.2011, 12:19 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Vom Invisible Internet Project (I2P) wurde letzte Nacht Version 0.8.8 veröffentlicht. I2P ist ein freies Software-Projekt mit dem Ziel, ein eigenes, zensurfreies und anonymes Netzwerk im Internet zu erschaffen. Neben zahlreichen Bugfixes wurde die Datenbank überarbeitet, die nun 10 Mal schnellere Abfragen erlaubt. Man möchte damit vor allem dem schnellen Anstieg der Nutzer von I2P gerecht werden.
Lars Sobiraj am 05.07.2011, 09:15 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Kürzlich erschien vom anonymen Netzwerk I2P eine neue Version für die Benutzer von Linux- und Windows-Computern. I2P ist ein kostenloses anonymisierendes Netzwerk, bei dem alle Daten in mehreren Schritten verschlüsselt werden. Für I2P (Invisible Internet Project) gibt es extra Clients für den IRC, P2P-Transfers, E-Mails etc. Das nächste Update der freien Software soll bereits im Juli erscheinen.
Lars Sobiraj am 15.07.2010, 18:26 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Seit dem letzten Versionssprung sind fast 1,5 Jahre vergangen. Kürzlich erschien Version 0.8 vom Invisible Internet Project (I2P). Das Netzwerk soll allen Nutzern Anonymität und Sicherheit bei zahlreichen Anwendungsgebieten gewährleisten. So können anonym Bittorrent-, eMule- und Gnutella-Clients benutzt, E-Mails verschickt, Einträge im Blog gepostet, IRC-Kanäle und Messengerdienste genutzt werden.
Lars Sobiraj am 08.06.2010, 12:00 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Vom Softwareprojekt I2P ist kürzlich Version 0.7.14 veröffentlicht worden. Dabei wurden primär Performance-Probleme und diverse Bugs entfernt. Neben i2psnark wurden auch andere PlugIns aktualisiert. Ein Update der Software ist in jedem Fall ratsam.
Lars Sobiraj am 02.05.2010, 22:09 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Vom anonymisierenden Netzwerk I2P ist kürzlich eine neue Version erschienen. Diese enthält unter anderem zahlreiche Bugfixes, allen Anwendern wird ein Update auf Version 0.7.13 empfohlen.
News Redaktion am 16.10.2009, 20:10 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Filesharer haben es immer schwerer, insbesondere wenn sie auf P2P-Anwendungen zurückgreifen. I2P möchte unter anderem dieses Problem lösen. Das Softwarepaket ist vor wenigen Tagen in der Version 0.7.7 erschienen.
News Redaktion am 10.07.2009, 10:30 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die Arbeiten an der Anonymisierungssoftware I2P gehen gut voran. Rund alle vier Wochen kommt ein neues Update heraus. I2P wurde auf Basis von Java realisiert und ist für unixoide Betriebssysteme als auch für Windows verfügbar. Bis Erreichen der Version 1 befindet sich I2P aber noch immer in der Betaphase.
News Redaktion am 14.06.2009, 18:00 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Vor wenigen Minuten ist ein Update der freien und plattformübergreifenden Netzwerk-Software I2P erschienen. Das Update umfasst zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen.
News Redaktion am 09.03.2009, 15:21 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Projekt I2P hierzulande so wenig bekannt ist. Auf der einen Seite ist es einfach zu installieren, es hat den Ruf sicher zu sein. Und last, but not least: Es ist sehr viel schneller als TOR es je war.
News Redaktion am 09.03.2009, 15:18 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
It's quite surprising the free software project I2P isn't more popular. One the one side it's easy to install, it's said to be secure and last, but not least: it's way quicker than for example TOR has ever been.
News Redaktion am 25.01.2009, 22:20 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Version 0.7 des Projekts für anonymes Surfen und auch Filesharing I2P (Invisible Internet Project) wurde heute veröffentlicht. Das neue Update soll allen Anwendern vor allem mehr Stabilität und Flexibilität bieten.
News Redaktion am 07.05.2007, 12:51 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Filesharing sei tot, hört man allerorten, auch wenn man einige Statements als das Pfeifen im Walde der Contentindustrie abtun kann. Tatsächlich aber wenden sich viele ehemalige Tauscher schnelleren und schlechter überwachbaren Datentauschmöglichkeiten zu. Hinter dem wenig bekannten, aber gut gepflegten Gnutellaclient Phex stehen indessen eine Community und motivierte Entwickler, die gulli.com einiges über ihr Projekt erzählen konnten.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.