
Annika Kremer am 10.12.2011, 02:40 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Webentwickler setzen große Hoffnungen in den kommenden HTML5-Standard. Die neue HTML-Version könnte jedoch auch Gefahren mit sich bringen, warnt das IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro. Den Experten der Firma zufolge bietet HTML5 auch Cyberkriminellen völlig neue Möglichkeiten. Trend Micro stellt einige mögliche Angriffszenarien auf HTML5 vor.
Julian Wolf am 18.11.2011, 20:01 Uhr - 49 Reaktionen im gulli:Board
Auf einer neuen Internetseite setzen sich unbekannte Netzaktivisten dafür ein, den Adobe Flash Player aus dem Web zu verbannen. Geht man nach der Meinung der Betreiber, ist der bekannte Netzstandard mittlerweile ein veraltetes Relikt, das von den Computern der Nutzer verschwinden solle. Entsprechend richtet die Seite die ausdrückliche Bitte an alle Leser, den Player zu deinstallieren.
Annika Kremer am 14.02.2011, 17:12 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Der neue Webstandard HTML5 ist derzeit noch in der Entwicklung begriffen. Nun jedoch nannte das zuständige Gremium, das World Wide Web Consortium (W3C), erstmals einen konkreten Termin für die Fertigstellung von HTML5. Wenn alles planmäßig läuft, soll es im 2. Quartal 2014 soweit sein.
Annika Kremer am 04.11.2010, 20:10 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Das für die Standardisierung von Web-Inhalten zuständige World Wide Web Consortium (W3C) relativiert bisherige Testergebnisse zur HTML-5-Kompatibilität verschiedener Browser. Es sei "verfrüht", aus den bisher durchgeführten Tests weitergehende Schlüsse zu ziehen, so ein Sprecher des W3C in einem Blogeintrag.
Annika Kremer am 08.10.2010, 12:19 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Spammer haben offenbar einen neuen Trick entwickelt, um bösartige URLs zu verschleiern: Sie benutzen ein relativ unbekanntes Sonderzeichen, das von den meisten Browsern ignoriert wird. Spam mit derartigen URLs ist bereits in größerer Menge im Umlauf. Davor warnen Experten der IT-Sicherheitsfirma Symantec.
Annika Kremer am 08.10.2010, 01:03 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
HTML 5 erfreut sich in letzter Zeit steigender Beliebtheit. Zahlreiche namhafte Unternehmen wie Apple, Yahoo und Microsoft setzen auf die neue Markup-Sprache, die auch das Einbinden von Multimedia-Inhalten erlaubt. Ist dies jedoch wirklich eine gute Idee, oder ist es für den Einsatz von HTML 5 noch zu früh? Letzteres glaubt zumindest das World Wide Web Consortium (W3C).
Michael Huber am 08.07.2010, 12:19 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Wie YouTube per Blog bekannt gab, hat man die für mobile Geräte ausgelegte Oberfläche komplett überarbeitet. Durch Optimierung von Performance und Bedienung, verspricht man ein Video-Erlebnis, welches sich mit der Desktop-Variante messen können soll.
Julia Klein am 10.04.2010, 16:09 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Apple schießt gegen die ehemaligen Partner Google und Adobe. Google soll vom Werbemarkt der mobilen Internetgeräte verdrängt, Adobe Flash gegen HTML5 ausgespielt werden. Grund für diesen wirtschaftlichen Zweifrontenkrieg scheinen die Apps zu sein.
Julia Klein am 25.01.2010, 00:44 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Seit HTML5 experimentieren YouTube und Vimeo mit einen neuen lizenzpflichtigen und patentierten Video-Codec, der Browser wie Firefox oder Opera ausschließt.
News Redaktion am 30.05.2009, 12:43 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Als erstes größeres Videoportal im Netz verzichtet Dailymotion auf den Einsatz von Flash zum Abspielen von Videos. Momentan befindet sich das Angebot noch in einer Pre-Beta-Phase.
News Redaktion am 02.09.2008, 01:21 Uhr - 129 Reaktionen im gulli:Board
Einen ungewöhnlichen Projektstart hat sich Google für ihren neuen Browser ausgedacht. "Chrome" soll ein Browser der neuen Generation werden. Doch anstatt ausführliche Informationen online zu liefern, macht man offline in Form eines Comics Werbung für das Projekt.
News Redaktion am 22.07.2008, 22:48 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Datenkrake Google geht den Weg nach vorne und entwickelt derzeit an der Zukunft des Webbrowsers. Dazu möchte man aktuelle Ansätze der Technik von "Google Gears" weiter verfolgen und Html 5 schon jetzt durch die Hintertür in aktuelle Browser lassen. Eine bessere Verknüpfung von On- und Offline, sowie Desktop und Webserver soll das Ergebnis sein, genauso wie Beschleunigung beim Seitenaufbau und eine aktive Entlastung des Webbrowsers. Nur will man nicht alleine an der Umsetzung arbeiten. Um das zum Ausdruck zu bringen, hat man "Google Gears" nun in "Gears" umbenannt. Alle großen Browser arbeiten momentan daran, die "Gears"-Schnittstelle zu implementieren.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.