
Martin Wisniowski am 10.12.2009, 01:23 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Rund 3000 Kundendaten soll ein ehemaliger Mitarbeiter der HSBC-Bank den französischen Finanzbehörden zugespielt haben. Dabei soll es um Kunden gehen, die ihr Geld vor der Steuer verstecken wollten.
News Redaktion am 11.05.2008, 23:52 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC) musste Ende April den Verlust eines Servers feststellen. Abhanden kam ein Rechner bei Renovierungsarbeiten, gefüllt mit 159.000 Daten über Bankgeschäfte. Die HSBC ließ verlauten, dass auf dem Server keine Benutzernamen, Passwörter oder Pin-Nummern gespeichert waren.
News Redaktion am 14.04.2008, 18:56 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien scheint Datenschwund zur Gewohnheit zu werden. Auf einer Kurierfahrt ist eine CD mit Kundendaten der HSBC-Bank verloren gegangen. Zwar sei die CD ist mit einem Passwort geschützt und weder Bankdetails, noch Adressen auf der CD zu finden, doch Namen, Geburtstage und Details zu den Versicherungen darauf gespeichert gewesen. Im November 2007 ist bereits eine komplette Kopie der Kindergelddatenbank einer britischen Behörde verschwunden. Auch Datensätze von Führerscheinanwärtern gingen etwa zur selben Zeit verloren.
News Redaktion am 07.04.2008, 15:00 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Datenpannen mit enormen Ausmaßen scheinen im britischen Inselreich so langsam ihre eigenen Traditionen zu etablieren. Die britische Großbank HSBC hat eine CD mit den Daten von 370.000 Kunden verloren. Auf dem Datenträger seien Namen, Geburtsdaten und Versicherungsdetails der Kunden gewesen, gab die Bank zu.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.