
Julian Wolf am 26.09.2011, 15:36 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Die IT-Nachrichtenangebot Netzwelt übt Kritik an der Deutschen Telekom. Die Redaktion fand heraus, dass die Firma bei ihren Wlan-Hotspots nicht nachvollziehbare Jugendschutz-Filterungen vornimmt, die Zensurmaßnahmen gleichen würden. So seien beispielsweise die Internetseite der NPD und das Datingportal für Homosexuelle Gayromeo für Anwender gesperrt.
News Redaktion am 19.01.2009, 11:34 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
In Indien führt man jetzt eine Terrorbekämpfung der ganz neuen Art durch. In der Stadt Mumbai patrouillieren derzeit 80 Polizisten, die mit Wi-Fi Scannern, Laptops und anderer Hardware nach drahtlosen ungesicherten Netzwerken suchen. Die indische Regierung glaubt, sie könne so die Kommunikation der Terrorzellen untereinander eindämmen.
News Redaktion am 03.11.2008, 22:11 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der britische Internet Service Provider Karoo hat die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. Nach den neuen Regelungen sollen alle Kunden "die ihre Leitung teilen" sofort fristlos gekündigt werden.
News Redaktion am 23.09.2008, 19:27 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Rund 14.200 HotSpots für WLAN (Wireless Lan) gibt es derzeit in Deutschland. Schnurlose Internetverbindungen werden sowohl zu Hause als auch unterwegs immer häufiger genutzt. Eine positive Entwicklung, die alle Besitzer von tragbaren Geräten freuen dürfte und die Deutschland als IT-Standort zudem attraktiver macht. Die Freude könnte allerdings sehr schnell durch die Tatsache getrübt werden, wenn manche Anbieter wie im vorliegenden Fall dazu übergehen, bestimmte Seiten zu sperren. Ein Beispiel für diese Vorgehensweise ist die Website Beichthaus.com, die man als Nutzer der T-Mobile HotSpots lediglich über den Umweg über das Anonymisierungsnetzwerk TOR besuchen kann. Wir sind nach Eingang eines anonymen Hinweises der Sache auf den Grund gegangen.
News Redaktion am 17.12.2007, 13:11 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Dass ausgerechnet Security- und Antivirenseiten sich an der Propaganda gegen offene WLans und Anonymität im Netz beteiligen, ist leicht deprimierend - sollten doch gerade diese wissen, dass es gerade genug Anlässe gibt, zu denen man sich lieber anonym im Netz bewegen will oder dass User durchaus freie Hotspots anbieten möchten, ohne ihr System zu kompromittieren. Sophos und Kaspersky mit wenig Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Kunden.
News Redaktion am 27.11.2007, 15:53 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Wenn man Telekom-Anbieter wäre: würde man auf die Idee kommen, öffentliche Telefonzellen aufzustellen? Undenkbar! Schließlich könnten dort wildfremde Menschen telefonieren, Verbrechen planen, vom Stalking bis zur Übergabe von Kinderpornografie Straftaten begehen oder vorbereiten - nur ein vollkommen gewissenloses Unternehmen würde derartige Verführungen zum Verbrechen in aller Öffentlichkeit frei zugänglich machen. Absurde Argumentation?
News Redaktion am 16.11.2007, 10:31 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Wer erkennt den Unterschied? "User hat zehn Websurfern zu freiem Netzzugang verholfen" und "Zehn Diebe stehlen skrupellos Bandbreite eines unbescholtenen Bürgers" - richtig, es geht um exakt dieselbe Sache. Nur wie darüber gesprochen wird, ändert sich dank der Times in Großbritannien. Fast das halbe Land wird dadurch kriminell, im Kampf gegen offene Hotspots scheint das aber egal zu sein.
News Redaktion am 12.07.2007, 11:05 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die "Verletzung von Prüfungspflichten" waren der Grund, weswegen das OLG Frankfurt Betreiber offener WLan-Hotspots zumindest als Störer in der Haftung sieht, sollten über den freien Funkzugang Dritte rechtswidrige Handlungen vornehmen. Der Jurist Arne Trautmann sieht in der Entscheidung eine Überdehnung der Störerhaftung, die Betreiber absichtlich geöffneter Hotspots vor Probleme stellt und zudem weitgehend inkonsistent ist.
News Redaktion am 19.10.2006, 14:32 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
In Deutschland und Österreich startet Fon eine Initiative zur Schaffung eines riesigen Netzes von WLan-Hotspots. Dafür verschenkt das Unternehmen DSL-Router mit WLan. Für Hardware und Versand verlangt das Unternehmen nur das Versprechen, einen für Fon-Nutzer zugänglichen, öffentlichen Hotspot zu stellen.
News Redaktion am 24.03.2006, 15:48 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
...und kann 250 Dollar Strafe kosten
News Redaktion am 11.01.2006, 12:39 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Risikoauslagerung von ISP zum Kunden?
News Redaktion am 25.10.2005, 11:00 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Provider ermutigen zum Connection Sharing
News Redaktion am 25.08.2005, 11:06 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Hysterie um offene Wlan - Accesspoints wächst
News Redaktion am 24.08.2005, 16:48 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Man lernt von Paderborn
News Redaktion am 24.08.2005, 12:46 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Hotspots in Karlsruhe werden vom 22-25. Juni erkundet
News Redaktion am 15.08.2005, 10:00 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Hotspots knacken ganz legal
News Redaktion am 02.08.2005, 12:01 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Paderborner Polizei beschlagnahmt Notebook eines WLAN-Nutzers
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.