
News Redaktion am 15.03.2007, 09:59 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Französische Provider, die über Volksverhetzung, Holocaustleugnung und Kinderpornographie durch ihre User informiert wurden, müssen nun offizielle Stellen davon in Kenntnis setzen. Ebenso soll die Meldung von Bekenntnissen zur Gewalt und Verstößen gegen die Menschenwürde obligatorisch werden. Wer nicht anschwärzt, dem drohen ein Jahr Haft und bis zu 75.000 Euro Geldstrafe.
News Redaktion am 07.03.2007, 11:32 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Das Filmen von Gewalttaten oder die Verbreitung der Videos durch Privatpersonen ist in Frankreich verboten worden. Nur professionelle Journalisten sind dazu berechtigt, beispielsweise Fälle von Polizeigewalt oder gewalttätiger Ausschreitungen per Video aufzuzeichnen oder ins Netz zu stellen.
News Redaktion am 26.10.2006, 15:50 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Zur Abwechslung einmal droht YouTube UNgemach nicht von der Urheberrechtsfront, sondern wegen Gewalt und Jugendschutz: in Großbritannien werden Möglichkeiten diskutiert, den Videohoster YouTube am Verbreiten "nichtakzeptabler Gewalt" zu hindern. "Happy Slapping" nennt sich der gewalttätige Trendsport: Jugendliche schlagen Opfer zusammen und lassen sich dabei filmen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.