
Julian Wolf am 24.11.2011, 17:52 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Französische Bürger könnten schon bald für das Nutzen von Streaming-Portalen belangt werden. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy äußerte auf einer Veranstaltung zur Kultur im Digitalzeitalter Pläne, illegales Filesharing via Video-Stream unter Strafe zu stellen. Eine alternative Idee ist das Sperren von Webpräsenzen, die das Material anbieten. Auch neue Steuern werden als Lösung angestrebt.
Klaus Müller am 07.10.2011, 13:02 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Ist das französische Three-Strikes-Gesetz erfolgreich? Geht man nach dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht der Behörde, die sich für die Piratenjagd verantwortlich zeichnet, dann könnte man dies bejahen. 60 Filesharer stehen vor einer möglichen Internettrennung, etwa 650.000 französische Bürger wurden bislang verwarnt.
Klaus Müller am 15.05.2011, 12:28 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Wie die Kollegen von TorrentFreak unter Berufung auf einen französischen Sicherheitsforscher aktuell berichten, scheint es eine erhebliche Sicherheitslücke im System von "HADOPI" zu geben. Dieses ist in Frankreich für die Erfassung von Urheberrechtsverletzern in Internettauschbörsen verantwortlich.
Lars Sobiraj am 01.02.2011, 09:51 Uhr - 46 Reaktionen im gulli:Board
Der französische Politiker Jacques Toubon glaubt, man müsse lediglich die Rechtslage ein wenig den Gegebenheiten anpassen und schon könnte man per HADOPI auch den Besuch von Streaming-Websites verbieten. Die Frage ist nur wie das geschehen soll.
Klaus Müller am 13.10.2010, 11:49 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat bei einer Rede in der französischen Botschaft im Vatikan am 8. Oktober seinen Standpunkt zum Internet klargestellt. Nur mit mehr Regulierungen könne man mehr Freiheiten sicherstellen. Der moralische Imperativ fordere, dass das Internet aufgrund der totalen Abwesenheit von Normen reguliert werden müsse. Ob ihm die Menschen dies glauben werden?
Klaus Müller am 07.10.2010, 17:39 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der französische Internet Service Provider "Free" hat sich geweigert, die Regelungen von HADOPI umzusetzen. Die Kunden dieses Internet-Anbieters bleiben bislang unbehelligt von etwaigen Warnmails, wenn sie angeblich die Urheberrechte von Dritten verletzt haben sollen.
Lars Sobiraj am 23.09.2010, 18:45 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Es gibt etwas zu feiern! Der Jubelschrei beim Bundesverband Musikindustrie (BVMI) dürfte gestern in Berlin unüberhörbar gewesen sein. Am Mittwoch hat das Europäische Parlament den Gallo-Report ohne größere Probleme durchgewunken. Vielen mag die Feierstimmung der Lobbyisten wenig überraschend erscheinen. Sie würden ihren Job schlecht machen, würden sie bei solchen Aussichten keinen Beifall spenden.
Klaus Müller am 02.09.2010, 12:59 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Kurz vor dem Start der ersten Mails der französischen Anti-Piraterie-Behörde "HADOPI" nutzen auch Betrüger ihre Chancen. Wie Eric Walter, der Generalsekretär der Behörde gegenüber der Tribune mitteilte, wären gegenwärtig viele betrügerische Mails im Umlauf. Ziel ist es, Anschlussinhaber zur Aushändigung von Bankdaten und dergleichen zu bewegen.
Klaus Müller am 11.08.2010, 11:41 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
HADOPI, so der Name der französischen Behörde, die sich mit der Jagd nach Urheberrechtsverletzern in Tauschbörsen beschäftigen soll. Dabei ist die eigene Weste nicht ganz sauber. Aktuell steht möglicherweise ein neues Problem vor der Tür. Denn höchst wahrscheinlich hält jemand anderes die Rechte an der Wortmarke "HADOPI". Zufall oder nicht, der Inhaber ist ein bekennender Kritiker des Gesetzes.
Joachim Losehand am 21.07.2010, 17:05 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Ha-Ha-Hadopi! - Gesundheit! Die mit viel Aufwand und rechtlichem Beistand aus dem Boden gestampfte französische Behörde ist immer noch nicht aktiv geworden. Hat der Kampf gegen „Raubkopierer“ geendet, bevor er überhaupt begonnen hat?
Klaus Müller am 15.06.2010, 16:45 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Seit das französische Three-Strikes-Gesetz beschlossen wurde, stellt sich vielen Anschlussinhabern eine Frage: Wie schütze ich mich? Der französische Provider Orange wollte eine Lösung bieten, die jedoch vielmehr zur Sicherheitslücke wurde.
Klaus Müller am 09.03.2010, 19:30 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Wie die Universität Rennes in einer aktuellen Studie belegt, hat das Three-Strikes-Gesetz alle möglichen Folgen. Von einer abschreckenden Wirkung kann aber bis jetzt keine Rede sein. Bislang laufen alle Bemühungen des neuen HADOPI-Gesetzes ins Leere.
Klaus Müller am 27.01.2010, 12:07 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
In wenigen Wochen wird das französische Three-Strikes-Gesetz in Kraft treten. Nun hat man entschieden, welches Unternehmen die Urheberrechtsverletzer in den Tauschbörsen ermitteln soll. Bis zu 25.000 Urheberrechtsverletzer sollen dabei pro Tag ermittelt werden.
Klaus Müller am 13.01.2010, 11:05 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Während sich das französische Three-Strikes-Gesetz weiterhin auf dem Vormarsch befindet, scheinen sich die Probleme bei den Schöpfern des Gesetzes immer mehr zu häufen.
Klaus Müller am 11.01.2010, 17:25 Uhr - 64 Reaktionen im gulli:Board
Der französische Kulturminister Frederic Mitterrand hat die zukünftige Chefin der HADOPI-Behörde vorgestellt. Diese Behörde wird die Internetsperren für Urheberrechtsverletzer umsetzen. Man weiß bloß noch nicht wie, ohne das Telefon auch abzuklemmen ...
Klaus Müller am 05.01.2010, 14:41 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Eigentlich sollte das Three-Strikes-Gesetz seit fünf Tagen wie die Axt im Walde wüten. Daraus geworden ist bislang jedoch nichts. Der Grund: Die Commission nationale de l'informatique et des libertés (CNIL) hat bisher keine Empfehlung zu dem Gesetz ausgesprochen.
News Redaktion am 15.09.2009, 19:58 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die französische Nationalversammlung hat sich heute - erneut - für das Three-Strikes-Gesetz ausgesprochen.
News Redaktion am 10.07.2009, 13:19 Uhr - 45 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem das französische Three-Strikes-Gesetz zum wiederholten Male vom Parlament akzeptiert wurde, haben diesem einige Hacker den Kampf erklärt.
News Redaktion am 09.07.2009, 16:25 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Das französische Parlament hat das veränderte Three-Strikes-Gesetz gestern zum wiederholten Male befürwortet.
News Redaktion am 23.06.2009, 15:11 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Auch nach der Niederlage vor dem französischen Verfassungsgerichtshof will Präsident Sarkozy nicht von seinem Liebling "Three Strikes" lassen. Er kündigte an, dafür werde er "bis zur letzten Instanz gehen".
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.