
Lars Sobiraj am 10.08.2010, 23:36 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, ist bitterer Ernst. Bini, wohnhaft in München, könnte jetzt eigenes Geld verdienen. Das zumindest wurde ihrer überraschten Besitzerin mitgeteilt. Und deswegen müsste sie jetzt auch ihre Rundfunkgebühren entrichten. Das Problem ist nur: Bini ist ein Hund und längst verstorben.
Lars Sobiraj am 17.07.2010, 18:30 Uhr - 39 Reaktionen im gulli:Board
Der Hamburger Journalist Bernd Höcker konnte den Intendanten des NDR, Lutz Marmor, kurfristig aus seinem Chefsessel locken, um mit ihm bei einer Flasche Wein Marke „GEZ-Abschaffler 2005“ über die Haushaltspauschale im Allgemeinen und neue Methoden zur Eintreibung der Rundfunkgebühren im Speziellen zu sprechen.
Lars Sobiraj am 29.06.2010, 16:48 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
In einem 6 Jahre zurückliegenden Fall wurde die Beschwerde der Betreiberin eines Fitnessstudios kürzlich von der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe zurückgewiesen. Dürfen GEZ-Mitarbeiter unbestraft die Gesetze missachten? Sind wir vor dem Gesetz wirklich alle gleich?
Lars Sobiraj am 17.06.2010, 13:02 Uhr - 200 Reaktionen im gulli:Board
Am heutigen Donnerstag ab 20:00 Uhr möchte man die Infrastruktur der ARD zum Glühen bringen. Wenn sich weit mehr als 20.000 Personen die Tagesschau auf ihren PC streamen lassen, könnte dort alles zusammenbrechen.
Klaus Müller am 14.05.2010, 17:54 Uhr - 84 Reaktionen im gulli:Board
Den Kollegen von carta.info ist ein Arbeitsentwurf des Rundfunkgebühren-Staatsvertrags in die Hände gefallen. Darin wird ausdrücklich festgehalten: Rundfunkgebühren sollen pro Haushalt erhoben werden. Es ist egal, ob empfangsbereite Geräte vorhanden sind oder nicht!
Lars Sobiraj am 14.03.2010, 19:02 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
In diesem Buch werden zahlreiche Hinweise gegeben, wie man sich bei schweren Konflikten wehren kann. Dies betrifft sowohl Mobbing, Abmahnungen, Klagen, Mahnbescheide, einstweilige Verfügungen, Strafanzeigen oder Auseinandersetzungen mit öffentlichen Institutionen.
Lars Sobiraj am 19.01.2010, 12:44 Uhr - 126 Reaktionen im gulli:Board
Zahlscheine für die Bürger, 9 Mio. Euro jährlich für Harald Schmidt - und Abmahnungen für die Kritiker? Will man die Thematik der öffentlich rechtlichen Sender und ihre Gebühreneinzugszentrale stark überspitzt darstellen, so dürfte dieser Vergleich am ehesten passen.
Lars Sobiraj am 02.01.2010, 14:34 Uhr - 50 Reaktionen im gulli:Board
Ein Mitarbeiter des NDR hat offenbar eine Rechtsanwalzkanzlei damit beauftragt, den Hamburger GEZ-Kritiker Bernd Höcker abzumahnen. Der Streitwert wurde auf satte 50.000 Euro angesetzt. Gilt hier etwa die Devise: Lieber eine Person bestrafen und damit Tausende erziehen?
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.